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	<title>Maik Waidmann &#8211; Aktives Museum Südwestfalen</title>
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	<description>Das Aktive Museum Südwestfalen ist ein Museum, das die Regionalgeschichte des Kreises Siegen-Wittgenstein während der Zeit des Nationalsozialismus darstellt.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 May 2025 09:15:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Maik Waidmann &#8211; Aktives Museum Südwestfalen</title>
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	<item>
		<title>Die nationalsozialistischen „Euthanasie“ – Morde</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/die-nationalsozialistischen-euthanasie-morde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 10:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nationalsozialistischen „Euthanasie“ – MordeVerschwiegene Opfer auch in Siegen Sonderausstellung im Aktiven Museum SüdwestfalenTiergartenstraße 4 in Berlin– das war der Ort, an dem die geheime Zentraldienststelle der Nationalsozialisten stand, wo [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die nationalsozialistischen „Euthanasie“ – Morde</strong><br><strong>Verschwiegene Opfer auch in Siegen Sonderausstellung im Aktiven Museum Südwestfalen</strong><br>Tiergartenstraße 4 in Berlin– das war der Ort, an dem die geheime Zentraldienststelle der Nationalsozialisten stand, wo die systematische Massentötung psychisch kranker, behinderter sowie »rassisch« und sozial unerwünschter Menschen unter der beschönigenden Überschrift „Euthanasie“ geplant und organisiert wurde. Die Sonderausstellung im Aktiven Museum Südwestfalen zeigt, wie die nationalsozialistischen Täter erstmals ihre systematische, fabrikmäßige Tötungstechnologie erprobten. Heute wissen wir, dass es von den „Euthanasie“- Verbrechen eine direkte Verbindung zum Holocaust, der Auslöschung der Juden Europas gibt. Der ersten geheimen Massenvernichtungsaktion („Aktion T4“- von der Adresse abgeleitet) der Nationalsozialisten fielen mehr als 70.000 Patienten und Patientinnen aus Heil- und Pflegeanstalten zwischen 1940 und 1941 zum Opfer. Nach Protesten aus der Bevölkerung, vor allem aus Kreisen der Kirche, wurde die Aktion zwar offiziell im Sommer 1941 beendet, aber danach dezentral und verborgen weitergeführt. Nach derzeitigem Forschungsstand wurden bis Kriegsende etwa 300.000 Patientinnen und Patienten durch Gas, Medikamente, Nahrungsentzug oder Injektionen getötet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Sonderausstellung des Aktiven Museums Südwestfalen: Verschleppt. Ausgebeutet. Vergessen? Zwangsarbeit im Siegerland</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/sonderausstellung-des-aktiven-museums-suedwestfalen-verschleppt-ausgebeutet-vergessen-zwangsarbeit-im-siegerland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 12:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[ab Donnerstag, dem 19. Oktober 2023 immer sonntags und dienstags von 15-18h im Aktiven Museum, 57072 Siegen, Obergraben 10 Nur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>ab Donnerstag, dem 19. Oktober 2023 immer sonntags und dienstags von 15-18h im Aktiven Museum, 57072 Siegen, Obergraben 10</strong></p>



<p>Nur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland fortbestehen. Dies galt ebenso für das Siegerland als bedeutendem Rüstungsstandort. Im Herbst 1944 waren in der Region über 15.000 Menschen in Sklavenarbeitsverhältnissen beschäftigt.</p>



<p>Die Ausstellung „Verschleppt. Ausgebeutet. Vergessen? Zwangsarbeit im Siegerland 1939-1945“ möchte über die Geschichte der Zwangsarbeit in der Region anhand umfangreicher historischer Quellen sowie biografischer Zeugnisse informieren. Text- und Bildzeugnisse werden ergänzt durch Filmclips mit Zeitzeugeninterviews und einen emotional anrührenden Kurzfilm mit Szenen einer Aufführung von „Junges Theater Siegen“.</p>



<p>Zu den zentralen Themen der Ausstellung gehören die Zwangsrekrutierung in den besetzten Gebieten, die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Siegerland, sowie die Kontakte mit der deutschen Zivilbevölkerung. Dabei werden die rücksichtslose Ausbeutung und der menschenverachtende Umgang dargestellt, aber auch Handlungsspielräume ausgelotet.</p>



<p><s>Die Ausstellung ist bis zum 27.01.2024 im Aktiven Museum zu sehen.</s><br><strong>Auf Grund der großen Nachfrage freuen wir uns, die Ausstellung noch bis zum 15. März verlängern zu können!</strong></p>



<p>Der Eintritt ist frei. (Di, So von 15-18h)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Positionspapier „Zwangsarbeit“</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/positionspapier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 10:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das System der Zwangsarbeit ist eines der größten Massenverbrechen des Nationalsozialismus. Zwangsarbeiter*innen mussten in den Betrieben ebenso arbeiten wie in der Landwirtschaft und den Haushalten. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:heading {"level":3} -->
<h3 class="wp-block-heading">Positionspapier von Aktives Museum Sudwestfalen e.V., Geschichtswerkstatt<br>Siegen e.V., Prof. Dr. phil. Eva von Engelberg, Architekturgeschichte an der<br>Universitat Siegen, und VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein</h3>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Das System der Zwangsarbeit ist eines der größten Massenverbrechen des Nationalsozialismus. Zwangsarbeiter*innen mussten in den Betrieben ebenso arbeiten wie in der Landwirtschaft und den Haushalten. Mit Beginn des Überfalls der Wehrmacht auf die benachbarten Staaten stieg die Zahl ausländischer Arbeitskrafte bis zum Kriegsende stetig an. Insgesamt spricht die Forschung von bis zu 13,5 Millionen Opfern der Zwangsarbeit in Deutschland. Allein 3,3 Millionen Kriegsgefangene aus der Sowjetunion starben dabei als Zwangsarbeiteri*nnen im Deutschen Reich. Ohne Zwangsarbeiter*innen wäre die deutsche Wirtschaft kollabiert. Gleichzeitig war dieses System Ausdruck nationalsozialistischer Rassenideologie.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Umso erstaunlicher ist, dass dieses Verbrechen in der Nachkriegszeit so konsequent verdrängt wurde. Es war doch vor aller Augen geschehen und gebilligt worden und schloss die unmenschliche Behandlung der Zwangsarbeiter*innen sowie deren Misshandlungen bis zum Tode mit ein. Erinnert sei auch an die verschleppte Diskussion um Entschädigungszahlungen und die erst im Jahr 2000 gegründete Stiftung &#8222;Erinnerung, Verantwortung, Zukunft&#8220;.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Das Siegerland war in diesem System keine Ausnahme. Im Jahr 1944 lag die Zahl der nichtdeutschen Arbeitskrafte im Arbeitsamtsbezirk Siegen bei ca. 15.000. Noch heute zeugen mehr als 1000 Gräber im Siegerland von deren Schicksal.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas für unsere Region brachte erst die Veröffentlichung des Historikers Ulrich Opfermann aus dem Jahr 1991. Sein Buch &#8222;HeimatFremde &#8218;Auslandereinsatz&#8216; im Siegerland, 1939 bis 1945: wie er ablief und was ihm vorausging.&#8220; zeichnet ein umfassendes Bild des Systems der NS-Zwangsarbeit im Altkreis Siegen und angrenzenden Raum und ordnet dies in den ubergeordneten historischen Kontext ein. Opfermann war es auch, der das Hilfskrankenhaus in der Fludersbach dem Vergessen entriss und Zeugenaussagen zu den schrecklichen Geschehnissen aufzeichnete.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Durch diese Publikation angestoßen und getragen folgten bis heute Aktivitaten aus der Zivilgesellschaft, um das Schicksal der Zwangsarbeiter*innen in unserer Region nicht in Vergessenheit geraten zu lassen z.B.:</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:list -->
<ul><!-- divi:list-item -->
<li>der Blog der VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein &#8222;Mitten unter uns. Zwangsarbeit im Siegerland 1939-1945&#8220; (2011) </li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>angestoßen durch eine Publikation des Aktiven Museums aus den 80er Jahren eine breite gesellschaftliche Diskussion uber die Namensgebung des „Friedrich-Flick-Gymnasiums“ in Kreuztal wegen Flicks Verurteilung als Kriegsverbrecher im Zusammenhang mit massivem Zwangsarbeitereinsatz in seinen Unternehmen (Umbenennung in „Stadtisches Gymnasium Kreuztal“ 2008) </li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>diverse Besuche von ehemaligen Zwangsarbeiter*innen, begleitet von gesellschaftlichen Akteuren sowie Publikationen und Nachforschungen u.a. von Schulklassen</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>öffentliche Podiumsdiskussion in der Martinikirche zur Erinnerungskultur zum Thema im Anschluss an eine Theateraufführung des Stückes „Fremde.Heimat.Erinnerung“ von</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>„Junges Theater Siegen“ (2022)</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>die Ausstellung „Verschleppt. Ausgebeutet. Vergessen? Zwangsarbeit im Siegerland“ des Aktiven Museums 2023 mit über 800 Besucher*innen,</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>Aufruf des Aktiven Museums zur Schaffung eines Gedenk- und Lernortes zur Zwangsarbeit in der Fludersbach (Marz 2024)</li>
<!-- /divi:list-item --></ul>
<!-- /divi:list -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die Stellungnahme des LWL-Archaologie für Westfalen mit dem Titel &#8222;Kellerraume des &#8218;Hilfskrankenhauses&#8216;, Fludersbach 126 (AKZ 5114,804). Denkmalfachliche und denkmalrechtliche Bewertung&#8220; vom 21.06.2024 macht uns Hoffnung. Der Ort ist nun vorerst geschützt, vor dem leichtfertigen &#8222;Wegbaggern&#8220; bewahrt und wird von den Fachleuten der LWL-Archaologie erforscht und dokumentiert.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die Stellungnahme des LWL-Archäologie ist unter diesem Link <a href="https://ratsinfo.siegen.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZVTzueTFTSBhNrlWOPoUi0P38-ORXXzZfgLh5kxyvceB/Stellungnahme_LWL.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">https://ratsinfo.siegen.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZVTzueTFTSBhNrlWOPoUi0P38-ORXXzZfgLh5kxyvceB/Stellungnahme_LWL.pdf</a> im Rathausinformationssystem der Stadt Siegen abrufbar.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Das Schicksal der Menschen, die dort gelitten haben und gestorben sind, wovon auch der benachbarte Zwangsarbeiter*innenfriedhof zeugt, darf nicht wieder vergessen werden. Die erhaltenen baulichen Zeugnisse markieren den authentischen Ort des Geschehens. Es muss möglich sein, künftig am Ort zu gedenken.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Wie dies konkret aussehen kann, muss Ergebnis einer öffentlich geführten Diskussion sein. Wir möchten diese Diskussion fördern und laden alle Interessierten und andere zivilgesellschaftliche Gruppen ein, sich daran zu beteiligen. Wir werden nach unseren Möglichkeiten Angebote machen, sich mit dem Thema &#8222;NS-Zwangsarbeit&#8220; und deren baulichen Zeugnissen zu beschäftigen. So kann der Umgang mit authentischen Erinnerungsorten in Lehrveranstaltungen thematisiert werden. Ab sofort steht das vergriffene Buch von Ulrich Opfermann als PDF mit Volltextsuche und als optimierte Datei fur E-Book-Reader (epub) fur den kostenlosen Download unter <a href="https://zwangsarbeit-im-siegerland.de/literatur" target="_blank" rel="noopener" title="">https://zwangsarbeit-im-siegerland.de/literatur</a> zur Verfügung.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Machen wir uns das Stiftungsmotto zu eigen: <strong>Erinnerung! Verantwortung! Zukunft!</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><strong>Literaturauswahl</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:list -->
<ul><!-- divi:list-item -->
<li>Ulrich Opfermann: HeimatFremde „Auslandereinsatz“ im Siegerland, 1939 bis 1945: wie er ablief und was ihm vorausging. Beitrage zur Geschichte der Arbeiterbewegung Bd. III Herausgegeben vom Förderverein</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>„Geschichte der Arbeiterbewegung und der Gewerkschaften fur den Kreis Siegen-Wittgenstein“ e.V. Hell&amp;Dunkel Verlag, Siegen 1991</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>Spoerer, Mark, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Auslandische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa, Stuttgart, Munchen 2001</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>Volkhard Knigge, Rikola-Gunnar Luttgenau und Jens-Christian Wagner: Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg &#8211; Begleitband zur internationalen Wanderausstellung. Stiftung Gedenkstatten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Wallstein Verlag, Weimar 2010</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>Blog der VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein &#8222;Mitten unter uns &#8211; Zwangsarbeit im Siegerland 1939-1945&#8220; (2011), <a href="https://zwangsarbeit-im-siegerland.de/" target="_blank" rel="noopener" title="">https://zwangsarbeit-im-siegerland.de/</a></li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li><a href="https://www.siwiarchiv.de/die-fludersbach-als-gedenkort-zur-zwangsarbeit-im-siegerland-entwickeln/" target="_blank" rel="noopener" title="">https://www.siwiarchiv.de/die-fludersbach-als-gedenkort-zur-zwangsarbeit-im-siegerland-entwickeln/</a></li>
<!-- /divi:list-item --></ul>
<!-- /divi:list --></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finissage zur Sonderausstellung „Frauen im Widerstand. Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück: Geschichte und Nachgeschichte“ im Aktiven Museum Südwestfalen</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/eroeffnung-der-sonderausstellung-frauen-im-widerstand-deutsche-politische-haeftlinge-im-frauen-kz-ravensbrueck-geschichte-und-nachgeschichte-im-aktiven-museum-suedwestfalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 10:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, 04.07.2024, veranstaltete das Aktive Museum Südwestfalen in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland die Finissage zur Sonderausstellung „Frauen im Widerstand. Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück: Geschichte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Donnerstag, 04.07.2024, veranstaltete das Aktive Museum Südwestfalen in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland die Finissage zur Sonderausstellung <strong>„Frauen im Widerstand. Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück: Geschichte und Nachgeschichte“</strong>. Damit schließen die offiziellen Öffnungszeiten dieser Sonderausstellung. Noch bis zum 15.07. kann diese im AMS besucht werden. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="709" height="1024" src="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Vorlage_Plakate-2-709x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1795" style="width:371px;height:auto" srcset="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Vorlage_Plakate-2-709x1024.jpg 709w, https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Vorlage_Plakate-2-480x693.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 709px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="458" src="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-12.23.39-1024x458.png" alt="" class="wp-image-1791" style="width:457px;height:auto" srcset="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-12.23.39-980x438.png 980w, https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-12.23.39-480x215.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Der Besuch ist kostenlos. Die Öffnungszeiten des Museums sind dienstags, donnerstags und sonntags von 15:00-18:00 Uhr und nach Anmeldung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer AMS Flyer</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/neuer-ams-flyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 15:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[„Seid Ihr nicht Menschen, bin Mensch nicht auch ich? Mit welchem Recht stellt Ihr Euch über mich?“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>„Seid Ihr nicht Menschen, bin Mensch nicht auch ich?<br>  Mit welchem Recht stellt Ihr Euch über mich?“<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Mockup_AMS_Flyer_web-Kopie-1024x768.jpg" alt="Abbildung des neuen AMS Flyers" class="wp-image-1742" style="width:723px;height:auto" srcset="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Mockup_AMS_Flyer_web-Kopie-980x735.jpg 980w, https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Mockup_AMS_Flyer_web-Kopie-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-8624d877-f6d6-4ee2-9ac5-cf76006ceb29" href="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/02/AMS_Flyer_web.pdf">AMS_Flyer_web</a><a href="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/02/AMS_Flyer_web.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-8624d877-f6d6-4ee2-9ac5-cf76006ceb29">Herunterladen</a></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urkundenübergabe zur Förderung der neuen Dauerausstellung durch die NRW-Stiftung</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/urkundenuebergabe-zur-foerderung-der-neuen-dauerausstellung-durch-die-nrw-stiftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 08:41:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/?p=1693</guid>

					<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 15. Februar 2024, übergab Prof. Dr. Karl-Heinz Erdmann eine Förderurkunde an das Aktive Museum Südwestfalen. Im Anschluss informierte der Verein über die Konzeption und die Umsetzung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Donnerstag, den 15. Februar 2024, übergab Prof. Dr. Karl-Heinz Erdmann eine Förderurkunde an das Aktive Museum Südwestfalen. Im Anschluss informierte der Verein über die Konzeption und die Umsetzung der neuen Dauerausstellung.</p>



<p>Wie die NRW-Stiftung bereits im Dezember vergangenen Jahres auf Ihrer Webseite bekannt gegeben hat, wird der Verein des Aktiven Museums Südwestfalen e. V. im Rahmen der derzeit entstehenden Dauerausstellung durch die Stiftung mit bis zu 105.000 Euro gefördert. „Mithilfe unserer Förderung soll das Museum vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene zu einem niederschwelligen Begegnungsort werden – mit neuen Vermittlungsangeboten für die heutige Zeit“, sagte Prof. Erdmann in seinem Grußwort. „Die Ausstellung soll zum einen zeigen, wie sich die lokale Gesellschaft im Nationalsozialismus positioniert hat. Zum anderen sollen sich Besucherinnen und Besucher selbst positionieren und sich fragen: ‚Wie hätte ich gehandelt, wo stehe ich bei Fragen zu Menschenrechten und zur Demokratie?‘“</p>



<p>Die Mittel der NRW-Stiftung ermöglichen uns zusammen mit weiteren Fördergebern (u.a. Landezentrale politische Bildung) den Aufbau einer Dauerausstellung, die nach modernen Maßstäben der Gedenkstättenpädagogik konzipiert und &#8211; basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen &#8211; die regionale Geschichte von Opfern und Tätern in der Zeit des Nationalsozialismus in Siegen-Wittgenstein erzählt.</p>



<p>Dies geschieht vorwiegend durch die Darstellung der Perspektive Betroffener, als auch Täter: innen. Seit geraumer Zeit bearbeiten wir, gemeinsam mit dem Team des Dortmunder Büros für Geschichte (Stefan Nies), unseren umfangreichen Bestand historischer Zeugnisse, um eine repräsentative Auswahl treffen zu können.</p>



<p>Alles zusammen können wir &#8211; voraussichtlich im Herbst 2025 &#8211; der interessierten Öffentlichkeit in der neuen Dauerausstellung zugänglich machen.</p>



<p>Wir freuen uns, in diesem Jahr bereits Zwischenergebnisse dieser Arbeit vorstellen zu können. Dazu zählt u.a. das maßstabsgetreue Modell der Siegener Synagoge, das von Rüdiger Fries in Auftrag gegeben wurde. Auch digitale Lernangebote wie z.B. Zeitzeugen-Interviews sind Teil des neuen Konzepts.</p>



<p>Nach nunmehr fast dreißig Jahren aktiver Erinnerungsarbeit, ist die Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Siegen- Wittgenstein untrennbar mit dem AMS verbunden. Mit der neuen Dauerausstellung können neue Erkenntnisse regionaler Forschung sowie zeitgemäße Zugänge zur Auseinandersetzung endlich breiter umgesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/neue-wissenschaftlich-paedagogische-mitarbeiterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 07:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/?p=1669</guid>

					<description><![CDATA[Frau Christina Panzer ist seit November letzten Jahres die wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin des Aktiven Museums Südwestfalen. Bereits während des Masterstudiums der Neueren Geschichte spezialisierte sie sich auf die Themenschwerpunkte Deutschland zur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Frau Christina Panzer ist seit November letzten Jahres die wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin des Aktiven Museums Südwestfalen. Bereits während des Masterstudiums der Neueren Geschichte spezialisierte sie sich auf die Themenschwerpunkte Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus und nach 1945, Erinnerungskultur und Geschichte in Gedenkstätten.</p>



<p>Frau Panzer freut sich darauf, den Erinnerungsort Aktives Museum mitzugestalten. Ihre Aufgaben liegen in der Pressearbeit, der Koordination und dem pädagogisch-didaktischen Bereich. Darüber hinaus erarbeitet sie gemeinsam mit dem Team die neue Dauerausstellung.</p>



<p>Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit!</p>
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		<title>„Vergiss deinen Namen nicht!“ – Kinderrettungsaktionen im nationalsozialistischen Deutschland</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/vergiss-deinen-namen-nicht-kinderrettungsaktionen-im-nationalsozialistischen-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 14:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/?p=1666</guid>

					<description><![CDATA[Einladung: Gedenken zum internationalen Holocaust-Gedenktag im Aktiven Museum Südwestfalen am Sonntag, 28. Januar 2024 um 15 Uhr]]></description>
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<p><strong>Einladung: Gedenken zum internationalen Holocaust-Gedenktag im Aktiven Museum Südwestfalen am Sonntag, 28. Januar 2024 um 15 Uhr. </strong></p>



<p>Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das KZ Auschwitz. Unter den wenigen Überlebenden befanden sich auch Kinder. Wie in allen Kriegen versuchten die besorgten Eltern schon vor Beginn des Zweiten Weltkrieges und nach 1939 wenigstens ihre Kinder vor dem sich ankündigenden Terror der Nazis zu retten.&nbsp;</p>



<p>Das Aktive Museum möchte im Rahmen der diesjährigen Gedenkveranstaltung gemeinsam mit der Stadt Siegen besonders den Kindern aus der Region gedenken, von denen nur wenige auf unterschiedlichen Wegen gerettet werden konnten. Viele überlebten den Naziterror nicht.&nbsp;</p>



<p>Leider sind in den derzeitigen Kriegen in der Ukraine und im Gaza wieder Kinder besonders betroffen. Sie leiden täglich an den Folgen von Bombenangriffen sowie dem Mangel an ausreichend Wasser und Nahrung. Zudem bereiten Tod, Fluchterfahrungen und Ungewissheit nachhaltige psychische Verletzungen. Den Kindern wird wie damals die Zukunft genommen und auch heute fragen sich die Eltern wieder, wie sie ihre Kinder retten können.&nbsp;</p>



<p>Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung besteht zudem die Möglichkeit sich die Sonderausstellung zur&nbsp;<em>Zwangsarbeit im Siegerland</em>&nbsp;anzuschauen. Neben Erwachsenen waren auch hier Kinder betroffen; sie mussten ab 12 Jahren ebenso arbeiten wie Erwachsene. Die in Gefangenschaft geborenen Kinder hatten nur geringe Überlebenschancen.</p>
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		<title>Albert Flamant auf Spurensuche – Sonderausstellung des AMS zur Zwangsarbeit im Siegerland</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/sonderausstellung-des-ams-zur-zwangsarbeit-im-siegerland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 12:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/?p=1650</guid>

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		<title>Sonderausstellung des Aktiven Museums Südwestfalen: Verschleppt. Ausgebeutet. Vergessen? Zwangsarbeit im Siegerland</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/verschleppt-ausgebeutet-vergessen-zwangsarbeit-im-siegerland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 08:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/?p=1613</guid>

					<description><![CDATA[Die Ausstellung „Verschleppt. Ausgebeutet. Vergessen? Zwangsarbeit im Siegerland 1939-1945“ möchte über die Geschichte der Zwangsarbeit in der Region anhand umfangreicher historischer Quellen sowie biografischer Zeugnisse informieren.]]></description>
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<h3><strong>ab Donnerstag, dem 19. Oktober 2023 immer sonntags und dienstags von 15-18h im Aktiven Museum, 57072 Siegen, Obergraben 10</strong></h3>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Nur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland fortbestehen. Dies galt ebenso für das Siegerland als bedeutendem Rüstungsstandort. Im Herbst 1944 waren in der Region über 15.000 Menschen in Sklavenarbeitsverhältnissen beschäftigt.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die Ausstellung „Verschleppt. Ausgebeutet. Vergessen? Zwangsarbeit im Siegerland 1939-1945“ möchte über die Geschichte der Zwangsarbeit in der Region anhand umfangreicher historischer Quellen sowie biografischer Zeugnisse informieren. Text- und Bildzeugnisse werden ergänzt durch Filmclips mit Zeitzeugeninterviews und einen emotional anrührenden Kurzfilm mit Szenen einer Aufführung von „Junges Theater Siegen“.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:html -->
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<!-- divi:paragraph -->
<p>Zu den zentralen Themen der Ausstellung gehören die Zwangsrekrutierung in den besetzten Gebieten, die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Siegerland, sowie die Kontakte mit der deutschen Zivilbevölkerung. Dabei werden die rücksichtslose Ausbeutung und der menschenverachtende Umgang dargestellt, aber auch Handlungsspielräume ausgelotet.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die Ausstellung ist bis zum 27.01.2024 im Aktiven Museum zu sehen. Der Eintritt ist frei. (Di, So von 15-18h)</p>
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