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	<title>Verein &#8211; Aktives Museum Südwestfalen</title>
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	<description>Das Aktive Museum Südwestfalen ist ein Museum, das die Regionalgeschichte des Kreises Siegen-Wittgenstein während der Zeit des Nationalsozialismus darstellt.</description>
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	<title>Verein &#8211; Aktives Museum Südwestfalen</title>
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		<title>Gedenkstunde am 10-11-2024 zur Erinnerung an das Novemberpogrom von 1938</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aktives Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 15:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 10-11-2024 begingen wir am Platz der Synagoge die traditionelle Gedenkstunde zur Erinnerung an alle Opfer und die vollkommene Zerstörung der Siegener Synagoge, die am (9./) 10. November [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Sonntag, den 10-11-2024 begingen wir am Platz der Synagoge die traditionelle Gedenkstunde zur Erinnerung an alle Opfer und die vollkommene Zerstörung der Siegener Synagoge, die am (9./) 10. November 1938 der entgrenzten Gewalt im nationalsozialistischen Staat während des sog. Novemberpogrom zum Opfer gefallen sind.&nbsp;</p>



<p>Die Gedenkstunde wurde ausgerichtet von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland und abgehalten am Aktiven Museum Südwestfalen. So begleitete der christliche Vorsitzende, Raimar Leng durch die Gedenkstunde, während der jüdische Vorsitzende, Alon Sander, das Kaddisch-das Totengesicht sprach-ergänzt um ein zusätzliches Gebet für die Opfer des 7. Oktober 2023.</p>



<p>Hervorzuheben ist die ergreifende Ansprache von Frau Elke Büdenbender, der Frau des Bundespräsidenten. Mit dieser ehrte sie die Opfer des Pogrom von 1938 und mahnte daran, Hass und Hetze stets Einhalt zu Gebieten.</p>



<p>Auch Siegens Bürgermeister Steffen Mues ließ es sich nicht nehmen, kondulierende Worte ans Publikum zu richten.</p>



<p>Wir waren gerührt von dem großen Zuspruch, den wir mit dem Besuch von nahezu 400 Teilnehmen wahrnehmen durften und freuen uns über die zahlreichen Fotos, die wir erhalten haben!</p>



<p>Danke Siegen-Wittgenstein 🕍</p>



<p>Bildrechte: Tobias Holzhauer </p>



<p>#gedenkstunde #novemberpogrom #novemberpogrome1938 #erinnerungsorte #erinnernundgedenken #siegen #siegenwittgenstein</p>
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		<title>Die Erinnerungsarbeit war Hartmut Prange wichtig</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/die-erinnerungsarbeit-war-hartmut-prange-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 12:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hartmut Prange (rechts), geboren am 3. März 1940 in Marwalde/Ostpreußen, ist am 21. Dezember 2018 im Uniklinikum Gießen verstorben. Seine Jugend hat er nach der Flucht mit seiner Mutter in [&#8230;]]]></description>
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<p>Hartmut Prange (rechts), geboren am 3. März 1940 in Marwalde/Ostpreußen, ist am 21. Dezember 2018 im Uniklinikum Gießen verstorben. Seine Jugend hat er nach der Flucht mit seiner Mutter in Berleburg verbracht. Sein Vater war Lehrer und verlor sein Leben beim Kampf um Stalingrad. 1960 legte Hartmut Prange am Johannes-Althusius-Gymnasium sein Abitur ab. Am Weidenauer Fürst-Johann-Moritz-Gymnasium unterrichtete er von 1969 bis 2004 die Fächer Mathematik, Physik und Informatik, zuletzt als Studiendirektor. Nach seiner Pensionierung hat sich Hartmut Prange intensiv im Arbeitskreis Toleranz und Zivilcourage mit dem Schicksal russischer und polnischer Zwangsarbeiter in Bad Berleburg befasst. Reisen mit dem Freundeskreis der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bad Laasphe führten nach Weißrussland, in die Ukraine, nach Polen und Litauen zu den Spuren jüdischen Lebens.</p>



<p>Gemeinsam mit Traute Fries erstellte er 2010 die Dokumentation „Hier geschieht niemandem Unrecht!“ zur Geschichte von Dr. Artur und Else Sueßmann und der Familie ihrer Tochter Annemarie Meyer. Klaus Meyer, einer seiner Berleburger Lehrer, war der Sohn von Annemarie Meyer. Ihren Ehemann Hermann, ehem. Studienrat am FJM-Gymnasium, lernte Hartmut Prange in der Kegelgemeinschaft des Kollegiums kennen.</p>



<p>An der Arbeit des Aktiven Museums Südwestfalen e. V. hat er sich über viele Jahre als Beisitzer im Vorstand mit Museumsführungen, Anfertigen von Ausstellungen und Aufsichten beteiligt, u. a. bei der Stolpersteinausstellung „Erinnern im öffentlichen Raum“, „Die große Illusion –Simon Grünewald“. Seine Recherchen führten ihn in den Geburtsort von Grünewald nach Pömbsen, Ortsteil von Bad Driburg. Regelmäßig nahm er an den Veranstaltungen der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. teil.</p>



<p>Stolpersteinverlegungen in Wittgenstein und im Siegerland waren für Hartmut Prange wichtige Gedenkveranstaltungen. Er organisierte Exkursionen des Aktiven Museums u. a. nach Elsoff und Marburg. Auch am Aktiven Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus im Kreis Siegen-Wittgenstein arbeitete er mit durch Einträge und Fotodokumentationen der Grabsteine von Zwangsarbeitern. Ehefrau Helga Prange begleitete ihren Mann über viele Jahre bei seinen Aktivitäten.</p>



<p>Traute Fries</p>



<p></p>
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		<title>Danksagung an Traute Fries und Klaus Merklein</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/danksagung-an-traute-fries-und-klaus-merklein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 11:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[Klaus Merklein, Rolf Dieter Wurmbach, der 2018 zu Besuch im AMS war und Traute Fries]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --></p>
<p class="Normal_Web_ tm6 tm7"><span class="tm8">Klaus Merklein, und Traute Fries (Foto oben von links nach rechts: Klaus Merklein und Traute Fries mit Rolf Dieter Wurmbach) haben über viele Jahre zusammen mit Klaus Dietermann durch unermüdlichen Einsatz das Aktive Museum aufgebaut. Nach dem Tod von Klaus Dietermann haben Klaus Merklein und Traute Fries das mit diesem Begonnene fortgeführt und mit großem Engagement die Erweiterung des Museumsbaus und die Schaffung einer wissenschaftlich-pädagogischen Stelle ermöglicht. </span></p>
<p class="Normal_Web_ tm6 tm7"><span class="tm8">Die beiden haben eine Vielzahl von Führungen im Museum und in der Stadt Siegen durchgeführt, außerdem verdanken wir ihnen wichtige Publikationen und die Mitarbeit an Sonderausstellungen. Aus der Vielzahl der Publikationen seien stellvertretend zwei genannt: &#8222;Denkmäler in Siegen – Eine Dokumentation zur politischen Erinnerungskultur im öffentlichen Raum&#8220; (Klaus Merklein, Siegen 2014) bzw. </span><span class="tm8">&#8222;&#8218;Hier geschieht niemandem Unrecht!&#8216; : zur Geschichte von Dr. Artur und Else</span><span class="tm8"> Süßmann&#8220; (Traute Fries, Siegen 2010, zus. mit Hartmut Prange †). </span></p>
<p class="Normal_Web_ tm6 tm7"><span class="tm8">Doch damit nicht genug – Traute Fries und Klaus Merklein verdanken wir auch wesentliche Impulse zur Einrichtung, eine Vielzahl von Beiträgen und laufende Aktualisierungen für die Onlinepublikation &#8222;<a href="https://aktives-museum-suedwestfalen.de/aktives-gedenkbuch/" title="Aktives Gedenkbuch">Aktives Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus im Kreis Siegen-Wittgenstein</a>&#8222;, das der Verein &#8222;Aktives Museum Südwestfalen&#8220; seit 2013 zusammen mit der Universität Siegen zur Verfügung stellt.</span></p>
<p class="Normal_Web_ tm6 tm7"><span class="tm8">Seit Oktober 2020 ist Traute Fries Ehrenvorsitzende des Vereins &#8222;Aktives Museum Südwestfalen&#8220;.</span></p>
<p class="Normal">Ausgewählte Veröffentlichungen:</p>
<ul>
<li><strong>Denkmäler in Siegen. Eine Dokumentation zur politischen Erinnerungskultur im öffentlichen Raum</strong> | Klaus Merklein</li>
<li><strong>Jüdische Familien aus Klafeld-Geisweid</strong> | Traute Fries</li>
<li><strong>Wilhelm Fries aus Weidenau. Ein beispielhaftes Leben im 20. Jahrhundert </strong>| Traute Fries</li>
<li><strong>Die Deutsche Friedensgesellschaft im Bezirk Sieg-Lahn-Dill in der Weimarer Republik </strong>| Traute Fries</li>
</ul>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://aktives-museum-suedwestfalen.de/veroeffentlichungen/">Mehr erfahren</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Aktive Museum Südwestfalen bedankt sich für diesen unermüdlichen Einsatz!</p></div>
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			</item>
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		<title>Erinnerungen an Klaus Dietermann (1949– 2017)</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/erinnerungen-an-klaus-dietermann-1949-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 10:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema Nationalsozialismus hat Klaus Dietermann seit der Lehramts-Studienzeit nicht mehr losgelassen. Die Hausarbeit von 1973 trug den Titel &#8222;Untersuchungen zur Geschichte der Juden des Siegerlandes unter dem Nationalsozialismus&#8220;. Seine [&#8230;]]]></description>
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<p>Das Thema Nationalsozialismus hat Klaus Dietermann seit der Lehramts-Studienzeit nicht mehr losgelassen. Die Hausarbeit von 1973 trug den Titel &#8222;Untersuchungen zur Geschichte der Juden des Siegerlandes unter dem Nationalsozialismus&#8220;. Seine ganze Aufmerksamkeit galt dem Schicksal der Opfer, die er vor dem Vergessen bewahren wollte. Er setzte da an, wo Pfarrer Walter Thiemann in Zusammenarbeit mit weiteren Zeitzeugen 1968 mit der Broschüre &#8222;Von den Juden im Siegerland&#8220; begonnen hatte. Bis Mitte des Jahres 2017 forschte Klaus Dietermann im Siegener Stadtarchiv, das er nach seinem Umzug in die Oberstadt ständig besuchte. Zuletzt fotografierte er die Sterbeurkunden der durch Hunger und Krankheit zu Tode gekommenen Zwangsarbeiter. Er hatte noch so viel vor, wie er mir im Telefongespräch kurz vor seinem Tod sagte. Klaus Dietermann starb am 14. August 2017. Als langjährige Wegbegleiterin weiß ich, wie intensiv er sich mit den Berichten der Zeitzeugen befasste und sie niederschrieb. Ich denke da an Käthe Stern, Hugo Herrmann, Batia Holz (Betty Hochmann), Gary (Günter) Wolff, Hans-Günter Goslar, die Nachkommen der Familien Holländer und Schäfer aus Hilchenbach, Wilhelm Krämer (Bruder von Walter Krämer) und nicht zuletzt auch an meine Eltern Ruth und Wilhelm Fries, die mit der Familie von Samuel Frank von 1933 bis 1941 in Weidenau unter einem Dach lebten.</p>



<p>Seit Anfang der 1970er Jahre arbeitete Klaus Dietermann in der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. mit, davon seit 1976 für lange Jahre als Geschäftsführer. Manfred Zabel, sein Begleiter von Beginn an, wies in der Traueransprache darauf hin, wie sehr<em> </em>die Mitarbeit Dietermanns im Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR) geschätzt wurde. Er hatte Anteil an der 1983 verliehenen Theodor-Heuss-Medaille der Stiftung Theodor-Heuss-Preis. 1983 führte Klaus Dietermann die „Alternative Stadtrundfahrt Siegen, eine Stadt unter dem Hakenkreuz“ ein und leitete rund 200 Fahrten. Er lud zu Besichtigungen der jüdischen Friedhöfe im Kreis Siegen-Wittgenstein und besonders zum Hermelsbacher Friedhof mit den Gräbern der verschiedenen Opfergruppen ein. Am 7. Mai 2017 fand sein letzter Rundgang unter dem Motto „Steine sprechen“ statt. Gern nahmen Interessierte an seinen sonntäglichen Spaziergängen entlang der Stolpersteine und der Standorte der ehemaligen Geschäfte jüdischer Eigentümer in Siegen teil.</p>



<p>Dietermanns Engagement fand Ausdruck in zahlreichen Publikationen, die er gern im Format des DIN A4-Schulheftes drucken ließ, und in vielen Aufsätzen. Sein besonderer Einsatz galt dem Aktiven Museum Südwestfalen, dem Dokumentations- und Lernort für regionale Zeitgeschichte am Platz der Synagoge Siegen, Obergraben 10. Mit der improvisierten Ausstellung zum Pogromgedenktag im November 1991 in drei Bunkerzellen begann ein mehrjähriger Kampf um die Einrichtung der Gedenkstätte. 1996 wurde das Museum mit 60 m<sup>2</sup> Ausstellungsfläche eröffnet. Wurde dabei zunächst an die jüdischen Opfer erinnert, konnte nach der Erweiterung im Jahr 2001 auf der Fläche der unteren Bunkeretage auch der anderen Opfer des Naziterrors gedacht werden. Die öffentliche Hand, Land NRW, Kreis und Stadt, trugen jeweils die Kosten für den Umbau der Bunkeretage. Seit Ende 2006 setzte sich Dietermann dafür ein, das Angebot von Landrat Paul Breuer auf Erweiterung des Museums um eine Etage zu verwirklichen. Die Umsetzung verzögert sich leider, dabei ist die Finanzierung gesichert. Die Umbauarbeiten werden im Jahr 2018 durchgeführt. Klaus Dietermann hätte sich gern an der Neukonzeption der mittlerweile über 20 Jahre alten Ausstellung beteiligt. Er hatte sie seinerzeit gemeinsam mit dem Leiter des Siegerlandmuseums, Dr. Jürgen Schawacht, erstellt. Das Vorstandsteam des AMS wird sich bemühen, die Umsetzung in seinem Sinne zu realisieren. Ein weiteres Anliegen war ihm, dass die bisherige ausschließliche ehrenamtliche Arbeit durch eine hauptamtliche wissenschaftliche Fachkraft ergänzt würde.</p>



<p>Klaus Dietermann hat für sein jahrzehntelanges Engagement, er gehörte dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in NRW e. V. seit der Gründung 1995 an, bis auf die Verleihung des „Obermayer German Jewish History Award“ im Jahr 2009 jegliche öffentliche Ehrung abgelehnt. Er sah es als seine Pflicht an, wiedergutzumachen, was die Generationen zuvor an Unrecht getan haben. Dazu gehörte die vorbildliche Pflege der Beziehungen zu den Nachkommen der Holocaustopfer. Das war zuletzt der Besuch der Nachkommen von Mathilde und Siegmund Hochmann im Frühjahr 2017. Klaus Dietermann hat mit seiner Arbeit Marksteine gesetzt.</p>



<p>(Traute Fries)</p>
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