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	<title>vergangene Sonderaustellung &#8211; Aktives Museum Südwestfalen</title>
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	<description>Das Aktive Museum Südwestfalen ist ein Museum, das die Regionalgeschichte des Kreises Siegen-Wittgenstein während der Zeit des Nationalsozialismus darstellt.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 May 2025 09:15:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>vergangene Sonderaustellung &#8211; Aktives Museum Südwestfalen</title>
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		<title>Die nationalsozialistischen „Euthanasie“ – Morde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 10:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nationalsozialistischen „Euthanasie“ – MordeVerschwiegene Opfer auch in Siegen Sonderausstellung im Aktiven Museum SüdwestfalenTiergartenstraße 4 in Berlin– das war der Ort, an dem die geheime Zentraldienststelle der Nationalsozialisten stand, wo [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die nationalsozialistischen „Euthanasie“ – Morde</strong><br><strong>Verschwiegene Opfer auch in Siegen Sonderausstellung im Aktiven Museum Südwestfalen</strong><br>Tiergartenstraße 4 in Berlin– das war der Ort, an dem die geheime Zentraldienststelle der Nationalsozialisten stand, wo die systematische Massentötung psychisch kranker, behinderter sowie »rassisch« und sozial unerwünschter Menschen unter der beschönigenden Überschrift „Euthanasie“ geplant und organisiert wurde. Die Sonderausstellung im Aktiven Museum Südwestfalen zeigt, wie die nationalsozialistischen Täter erstmals ihre systematische, fabrikmäßige Tötungstechnologie erprobten. Heute wissen wir, dass es von den „Euthanasie“- Verbrechen eine direkte Verbindung zum Holocaust, der Auslöschung der Juden Europas gibt. Der ersten geheimen Massenvernichtungsaktion („Aktion T4“- von der Adresse abgeleitet) der Nationalsozialisten fielen mehr als 70.000 Patienten und Patientinnen aus Heil- und Pflegeanstalten zwischen 1940 und 1941 zum Opfer. Nach Protesten aus der Bevölkerung, vor allem aus Kreisen der Kirche, wurde die Aktion zwar offiziell im Sommer 1941 beendet, aber danach dezentral und verborgen weitergeführt. Nach derzeitigem Forschungsstand wurden bis Kriegsende etwa 300.000 Patientinnen und Patienten durch Gas, Medikamente, Nahrungsentzug oder Injektionen getötet.</p>
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		<title>Sonderausstellung des Aktiven Museums Südwestfalen: Verschleppt. Ausgebeutet. Vergessen? Zwangsarbeit im Siegerland</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/sonderausstellung-des-aktiven-museums-suedwestfalen-verschleppt-ausgebeutet-vergessen-zwangsarbeit-im-siegerland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 12:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[ab Donnerstag, dem 19. Oktober 2023 immer sonntags und dienstags von 15-18h im Aktiven Museum, 57072 Siegen, Obergraben 10 Nur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>ab Donnerstag, dem 19. Oktober 2023 immer sonntags und dienstags von 15-18h im Aktiven Museum, 57072 Siegen, Obergraben 10</strong></p>



<p>Nur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland fortbestehen. Dies galt ebenso für das Siegerland als bedeutendem Rüstungsstandort. Im Herbst 1944 waren in der Region über 15.000 Menschen in Sklavenarbeitsverhältnissen beschäftigt.</p>



<p>Die Ausstellung „Verschleppt. Ausgebeutet. Vergessen? Zwangsarbeit im Siegerland 1939-1945“ möchte über die Geschichte der Zwangsarbeit in der Region anhand umfangreicher historischer Quellen sowie biografischer Zeugnisse informieren. Text- und Bildzeugnisse werden ergänzt durch Filmclips mit Zeitzeugeninterviews und einen emotional anrührenden Kurzfilm mit Szenen einer Aufführung von „Junges Theater Siegen“.</p>



<p>Zu den zentralen Themen der Ausstellung gehören die Zwangsrekrutierung in den besetzten Gebieten, die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Siegerland, sowie die Kontakte mit der deutschen Zivilbevölkerung. Dabei werden die rücksichtslose Ausbeutung und der menschenverachtende Umgang dargestellt, aber auch Handlungsspielräume ausgelotet.</p>



<p><s>Die Ausstellung ist bis zum 27.01.2024 im Aktiven Museum zu sehen.</s><br><strong>Auf Grund der großen Nachfrage freuen wir uns, die Ausstellung noch bis zum 15. März verlängern zu können!</strong></p>



<p>Der Eintritt ist frei. (Di, So von 15-18h)</p>
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		<title>Neue Sonderausstellung zur Geschichte der Siegener Synagoge: Synagogen-Modell</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/neue-sonderausstellung-zur-geschichte-der-siegener-synagoge-synagogen-modell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aktives Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 10:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 02.06.2024 eröffneten wir eine neue, kleine Sonderausstellung zur Geschichte der Siegener Synagoge. Vor dem Hintergrund des diesjährigen Jubiläums 120 Jahre Eröffnung der Siegener Synagoge kehrte das auf Initiative von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 02.06.2024  eröffneten wir eine neue, kleine Sonderausstellung zur Geschichte der Siegener Synagoge. Vor dem Hintergrund des diesjährigen Jubiläums 120 Jahre Eröffnung der Siegener Synagoge kehrte  das auf Initiative von Rüdiger Fries erbaute Synagogen-Modell in das Aktive Museum Südwestfalen ein und wurde erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Verschiedene historische Schichten werden transparent–das ursprüngliche Bauwerk kehrt an seinen historischen Ort zurück. Durch das Modell wird wachgehalten, dass selbst einstige, während der Terrorherrschaft des NS-Regimes willentlich zerstörte Institutionen jüdischen Lebens und Wirkens in der Gesellschaft, bis heute ihren Nachhall haben, indem wir bewusst an sie erinnern.</p>



<p>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finissage zur Sonderausstellung „Frauen im Widerstand. Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück: Geschichte und Nachgeschichte“ im Aktiven Museum Südwestfalen</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/eroeffnung-der-sonderausstellung-frauen-im-widerstand-deutsche-politische-haeftlinge-im-frauen-kz-ravensbrueck-geschichte-und-nachgeschichte-im-aktiven-museum-suedwestfalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 10:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, 04.07.2024, veranstaltete das Aktive Museum Südwestfalen in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland die Finissage zur Sonderausstellung „Frauen im Widerstand. Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück: Geschichte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Donnerstag, 04.07.2024, veranstaltete das Aktive Museum Südwestfalen in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland die Finissage zur Sonderausstellung <strong>„Frauen im Widerstand. Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück: Geschichte und Nachgeschichte“</strong>. Damit schließen die offiziellen Öffnungszeiten dieser Sonderausstellung. Noch bis zum 15.07. kann diese im AMS besucht werden. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="709" height="1024" src="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Vorlage_Plakate-2-709x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1795" style="width:371px;height:auto" srcset="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Vorlage_Plakate-2-709x1024.jpg 709w, https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Vorlage_Plakate-2-480x693.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 709px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="458" src="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-12.23.39-1024x458.png" alt="" class="wp-image-1791" style="width:457px;height:auto" srcset="https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-12.23.39-980x438.png 980w, https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/wp-content/uploads/2024/04/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-12.23.39-480x215.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Der Besuch ist kostenlos. Die Öffnungszeiten des Museums sind dienstags, donnerstags und sonntags von 15:00-18:00 Uhr und nach Anmeldung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Sonderausstellung im Aktiven Museum</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/neue-sonderausstellung-im-aktiven-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 08:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Days beyond time“ – „Tage jenseits der Zeit“ ist der Titel einer Ausstellung, die ab dem 9. Juni im Aktiven Museum Südwestfalen in Siegen zu sehen ist. ]]></description>
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<p>„Days beyond time“ – „Tage jenseits der Zeit“ ist der Titel einer Ausstellung, die ab dem 9. Juni im Aktiven Museum Südwestfalen in Siegen zu sehen ist. Junge israelische Künstler:innen haben Holocaust-Überlebenden aus dem Ghetto Theresienstadt getroffen, ihre Berichte gehört und diese in Kunstwerke transformiert.</p>



<p>Die Ausstellung wurde von der Forschungs- und Bildungseinrichtung Beit Theresienstadt in Emek Hefer konzipiert und umgesetzt und kommt im Rahmen des 50-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen Siegen-Wittgenstein und Emek Hefer nach Siegen. Sie besteht aus Bildern, Skulpturen und kurzen Videos mit Berichten – „Zeugnissen“ – von Überlebenden des Ghettos Theresienstadt. Zu jedem Zeugnis gibt es ein weiteres Video, dass die Umsetzung dieses Berichtes durch die Künstler:innen in sein Kunstwerk zeigt. Zusätzlich sind Zeichnungen, die im Ghetto Theresienstadt selbst entstanden sind, zu sehen.</p>



<p>Die Ausstellung gastiert bis Ende September im Aktiven Museum.</p>



<p><strong>Öffnungszeiten</strong>: dienstags und sonntags, 15:00 bis 18:00 sowie bis zu den Sommerferien (22. Juni 2023) donnerstags 15:00 bis 18:00.</p>



<p>Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des <a href="https://www.siegen-wittgenstein.de/Kreisverwaltung/Themen-und-Projekte/Tage-jenseits-der-Zeit/">Kreises Siegen-Wittgenstein</a>. Sie möchten mit einer Gruppe die Ausstellung besuchen? Dann schicken Sie uns eine <a href="mailto:siegen-ams@t-online.de">EMail</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einige waren Nachbarn. Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/einige-waren-nachbarn-taeterschaft-mitlaeufertum-und-widerstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik Waidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 08:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ausstellung adressiert die Frage „Wie war der Holocaust möglich?“. Die zentrale Rolle Hitlers und anderer Funktionäre der NSDAP ist unbestreitbar. Doch die Abhängigkeit dieser Täter von unzähligen anderen für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ausstellung adressiert die Frage „Wie war der Holocaust möglich?“. Die zentrale Rolle Hitlers und anderer Funktionäre der NSDAP ist unbestreitbar. Doch die Abhängigkeit dieser Täter von unzähligen anderen für die Durchführung der NS-Rassenpolitik ist weniger bekannt. Im nationalsozialistischen Deutschland und in dem von Deutschland dominierten Europa entwickelten sich überall, in Regierung und Gesellschaft, Formen von Zusammenarbeit und Mittäterschaft, wo immer die Opfer von Verfolgung und Massenmord auch lebten.</p>



<p>Die Ausstellung beleuchtet die Rolle der gewöhnlichen Menschen im Holocaust und die Vielzahl von Motiven und Spannungen, die individuelle Handlungsoptionen beeinflussten. Die Ausstellung zeigt auch Personen, die den Möglichkeiten ihre Mitmenschen zu verraten, nicht nachgegeben haben und uns daran erinnern, dass es auch in außergewöhnlichen Zeiten Alternativen zu Kollaboration und Täterschaft gibt.</p>



<p>Die Ausstellung war vom 27.01.2023 bis zum 28.03.2023 im Aktiven Museum zu sehen. </p>



<p>Eine Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museum.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jüdische Nachbarn</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/juedische-nachbarn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 13:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ausstellung des Geschichtsorts Humberghaus und des Netzwerks Erziehung nach Auschwitz. Die Ausstellung zeigt anhand ausgewählter Biografien jüdisches Leben in der Stadt und auf dem Land in Rheinland und Westfalen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Ausstellung des Geschichtsorts Humberghaus und des Netzwerks Erziehung nach Auschwitz.</p>



<p>Die Ausstellung zeigt anhand ausgewählter Biografien jüdisches Leben in der Stadt und auf dem Land in Rheinland und Westfalen im beginnenden 20. Jahrhundert. Sie zeigt die Vielfalt jüdischen Lebens vor der Verfolgung im Nationalsozialismus und richtet sich insbesondere an junge Menschen.</p>



<p>Die Ausstellung war vom 04. bis zum 29. Dezember 2022 im Aktiven Museum zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Schalom. Drei Fotografen sehen Deutschland“</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/schalom-drei-fotografen-sehen-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 14:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, mit Fotografien von Holger Biermann, Rafael Herlich und Benyamin Reich Ein jüdisches Lebensmittelgeschäft in Berlin, eine Rabbinerfamilie mit ihrem Neugeborenen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, mit Fotografien von Holger Biermann, Rafael Herlich und Benyamin Reich</p>



<p>Ein jüdisches Lebensmittelgeschäft in Berlin, eine Rabbinerfamilie mit ihrem Neugeborenen, Polizisten, die eine Synagoge in Frankfurt bewachen – Momentaufnahmen der Fotoausstellung „Schalom. Drei Fotografen sehen Deutschland“.</p>



<p>Die Ausstellung zeigt jüdisches Leben in Deutschland und will anregen zur Auseinandersetzung mit der Frage, wie selbstverständlich dieses heute, mehr als 70 Jahre nach dem Holocaust, ist.</p>



<p>Sie war vom 4. September bis zum 25. Oktober 2022 im Aktiven Museum zu sehen.</p>



<p><em>Foto: Peer Ball</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Un-er-setz-bar. Begegnung mit Überlebenden</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/un-er-setz-bar-begegnung-mit-ueberlebenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 10:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Es genügt nur ein Wort: Toleranz. Verständnis füreinander, kein Hass gegeneinander, auch wenn es manchmal nicht leicht ist.“ Das sagt Michaela Vidláková 2013 in einem Interview für die Ausstellung „Un-er-setz-bar. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>„Es genügt nur ein Wort: Toleranz. Verständnis füreinander, kein Hass gegeneinander, auch wenn es manchmal nicht leicht ist.“ Das sagt Michaela Vidláková 2013 in einem Interview für die Ausstellung „Un-er-setz-bar. Begegnung mit Überlebenden&#8220;.</p>



<p>Michaela Vidláková wurde 1936 in Prag geboren. Sie überlebte mit ihren Eltern das Konzentrationslager Theresienstadt. In der Ausstellung legt sie gemeinsam mit sechs anderen Überlebenden Zeugnis ab von ihren Erfahrungen. Die verschiedenen Dimensionen der nationalsozialistischen Verfolgung, aber auch des Widerstands und der Rettung werden anhand der Biografien der Zeitzeug:innen deutlich. In Filminterviews berichten sie von ihrer Kindheit, von Lagererfahrungen und den Schicksalen ihrer Familien.</p>



<p>Durch ihr Zeugnis ermöglichen sie nachfolgenden Generationen, einen Zugang zur Geschichte des Nationalsozialismus zu finden. Zugleich formulieren sie die Botschaft von der Wichtigkeit der Solidarität der Menschen untereinander für eine weltoffene Gesellschaft.</p>



<p>Die Wanderausstellung des Erinnerungsortes Topf &amp; Söhne Erfurt war vom 30. Januar bis zum 25. März 2022 im Aktiven Museum in Siegen zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jüdische Soldaten des Ersten Weltkriegs aus der Synagogengemeinde Siegen (2016)</title>
		<link>https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/juedische-soldaten-des-ersten-weltkriegs-aus-der-synagogengemeinde-siegen-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 10:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vergangene Sonderaustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus 2016 gezeigte Ausstellung bewegt sich im Zeitraum eines vor 100 Jahren noch andauernden Ersten Weltkriegs. Es sollte an die jüdischen Soldaten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus 2016 gezeigte Ausstellung bewegt sich im Zeitraum eines vor 100 Jahren noch andauernden Ersten Weltkriegs. Es sollte an die jüdischen Soldaten aus der Synagogengemeinde Siegen erinnert werden. Diese umfasste die kleine Minderheit der Stadt und des Kreises Siegen. Aus der Gemeinde waren 32 Soldaten beteiligt. Der Siegener Lehrer und Kantor Simon Grünewald stellte nach dem Krieg fest, dass &#8222;allein schon aus (s)einer kleinen jüdischen Gemeinde von etwa 25 Familien 8 Mann im Kriege gefallen sind&#8220;.</p>



<p>Der Kriegsbeginn 1914 war für viele Juden Anlass, ihr &#8222;Deutschtum&#8220; zu beweisen, nachdem sie als &#8222;Fremdlinge&#8220; angefeindet, als nicht dem deutschen Volk zugehörig, gedemütigt wurden. Sie meldeten sich freiwillig oder wurden verpflichtet.</p>



<p>Die anfängliche Kriegsbegeisterung erlitt im Oktober 1916 einen Rückschlag. Die Oberste Heeresleitung ordnete eine so genannte Judenzählung an. Diese sollte belegen, dass Juden unterdurchschnittlich – im Verhältnis zu ihren christlichen Mitkämpfern – Kriegsdienst leisteten. Da die so bezeichnete Judenzählung nicht das von der OHL gewünschte Ergebnis brachte, wurde sie nicht veröffentlicht. Stattdessen wurde der hässliche Spruch &#8222;Überall grinst ihr Gesicht, nur im Schützengraben nicht!&#8220; verbreitet.</p>



<p>Insgesamt verloren 12.000 jüdische deutsche Soldaten ihr Leben.</p>



<p>Die Displays der Ausstellung widmeten sich den Schicksalen der Kriegstoten aus der Synagogengemeinde Siegen. Es wurden biografische Daten, Fakten zu Grablegungen und militärischen Einheiten, Todesanzeigen und Fotos von den Friedhöfen in Belgien, Frankreich und im Siegerland sowie von anderen hiesigen Erinnerungsorten abgebildet.</p>



<p>Die von der Obersten Heeresleitung konstruierte Verschwörungstheorie, Sozialdemokraten und andere demokratische Parteien für die militärische Niederlage des Deutschen Reichs verantwortlich zu machen, wurde später als bewusste Geschichtsfälschung enttarnt und daher auch als Dolchstoßlüge bezeichnet. Antisemiten schlossen sich dieser Lüge an und suchten bei den Juden die Schuld. Diese Legende begünstigte entscheidend den Aufstieg des Nationalsozialismus.</p>



<p>Diejenigen jüdischen Soldaten, die den Krieg überlebt hatten, und deren Familienangehörige erfuhren 15 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs Ausgrenzung und Verfolgung durch das NS-Regime.</p>



<p>Aus der Auflistung der Kriegsteilnehmer in der Ausstellung wurde ersichtlich, dass 14 Soldaten des Ersten Weltkriegs Opfer der Nationalsozialisten mit tödlichem Ausgang wurden und lediglich zehn von ihnen mit ihren Familien fliehen konnten. Auf den Plakaten wurden exemplarische Lebensläufe erzählt. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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