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SUMMARY:Beginn der Ringvorlesung „Learning about the Shoah Through Narrative Art and Visual Storytelling“–Transnationale Erinnerung in der grafischen Literatur
DESCRIPTION:„Learning about the Shoah Through Narrative Art and Visual Storytelling“ – Transnationale Erinnerung in der grafischen Literatur   \n(hybride Ringvorlesung im Wintersemester 2024-2025 an der Universität Siegen) \nZu dieser Ringvorlesung laden Prof. Daniel Stein\, Dr. Jens Aspelmeier (ZfsL/AMS) und Dr. Jana Mikota herzlich ein. \nWie erzählt man über die Shoah in einer Zeit\, in der immer mehr Zeitzeug:innen nicht mehr Schulklassen besuchen und von ihren Erlebnissen berichten können? Wie gewinnt man das Interesse von Schüler:innen für die Ereignisse\, die Jahrzehnte zurückliegen? Vor allem mit welchen Medien? Eine Möglichkeit bieten Graphic Novels\, die Text und Bild miteinander verbinden\, mit Leerstellen arbeiten und auch den Lese- sowie Sehbedürfnissen junger Menschen entsprechen. Spätestens seit Art Spiegelmans Comic Maus wird auch in der graphischen Literatur über die Gräueltaten der NS-Zeit erzählt. Seit den 1990er Jahren entstanden unterschiedliche Graphic Novels\, die sich verschiedener Narrative bedienen und unterschiedliche Perspektiven auf die Shoah und dem Überleben danach zeigen. \nDie Ringvorlesung lädt ein\, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und gibt Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse. \nDie Teilnahme an der Vorlesung ist sowohl präsent als auch online möglich. \nPlakatRVLF-komprimiert
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SUMMARY:Neue Sonderausstellung im AMS: Die nationalsozialistischen „Euthanasie“- Morde. Die Ausstellung des Gedenk- und Informationsortes Tiergartenstraße 4 in Berlin. Ergänzung: Opfer und Täter in Siegen-Wittgenstein
DESCRIPTION:Die WanderausstellungDie nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde. Die Ausstellung des Gedenk- und Informationsortes Tiergartenstraße 4 in Berlin (Topographie des Terrors)\, wird ab dem 27.10.2024 in Kooperation mit dem AWO-Kreisverband Siegen-Wittgenstein/Olpe im Aktiven Museum Südwestfalen als Sonderausstellung gezeigt.\nZehn Kapitel dokumentieren Vorgeschichte\, Voraussetzungen und Durchführung der Patientenmorde. Aufgezeigt werden die Verbindungslinien der „Euthanasie-Aktion zur Ermordung der europäischen Juden und das Verdrängen und Verschweigen derMorde nach 1945. Zehn lebensgeschichtliche Skizzen von Opfern der Patientenmorde verbinden die Themenkapitel und verdeutlichen die individuelle Dimension dieser Verbrechen. Ergänzend wird die Entwicklung des Gedenkens an die »Euthanasie«-Morde in Europa dargestellt.\n\nErgänzend zeigen wir eine regionale Ausstellung\, in welcher das Schicksal von Opfern und Tätern in Siegen-Wittgenstein in den Blick genommen wird. Heutigen Schätzungen zufolge\, sind auch in Siegen mindestens 98 Menschen der Ermordung von Anstalts- und Psychiatriepatienten zum Opfer gefallen.\nAufgezeigt werden sollen auch die Verbindungslinien zwischen dem Altkreis und der in Hessen gelegenen ehemaligen Tötungsanstalt Hadamar.\nSomit sind Besucher:innen in der Lage\, das Wesen der „Aktion T4“ anhand von regionalen Biografien unmittelbar nachzuvollziehen und werden eingeladen\, Themen der Verfolgung und Ausgrenzung\, die bis heute nicht an Aktualität verloren haben\, kritisch zu reflektieren.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum Internationalen Holocaust-Gedenktag | "Die Akte Wilhelm Klein 1887 – 1948. Abenteurer. SS-Arzt. Großvater“ - Vortrag und Interview mit Dr. Christoph Sigrist
DESCRIPTION:Christoph Sigrist\, Enkel von Wilhelm Klein\, dem früheren Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes in Siegen ist zu Besuch im AMS\nAm Sonntag\, 26.01.2025\, werden wir im Aktiven Museum Südwestfallen um 16:00 Uhr traditionell im Rahmen des Internationalen Holocaust-Gedenktages eine Gedenkveranstaltung mit thematischem Schwerpunkt ausrichten.\nDafür haben wir mit Christoph Sigrist den Enkel von Wilhelm Klein\, dem früheren Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes in Siegen zu Lesung und Interview eingeladen.\nSigrist hat eine Biografie über den Großvater geschrieben: \n„Die Akte Wilhelm Klein 1887 – 1948. Abenteurer. SS-Arzt. Großvater“\, die er uns im ersten Teil der Veranstaltung vorstellen wird. Für den zweiten Teil wird Herr Thomas Wolf (Geschäftsführender Vorstand\, AMS) ein Interview mit Herrn Sigrist führen\, in dem Aspekte der Biografie vertieft werden. \nChristoph Sigrist stellt sein Buch „Die Akte Wilhelm Klein 1887-1948. Abenteurer\, SS-Arzt\, Großvater“ vor. Über den\nSS-Sturmbannführer Dr. med. Wilhelm Klein wurde in der Familie über viele Jahre beharrlich geschwiegen.\nNach der „Machtergreifung“ Hitlers machte Klein als Stadtmedizinalrat von Berlin (1933-36) Karriere und\nverstrickte sich dann in Intrigen mit der NSDAP und SS. 1937-45 war er Amtsarzt in Siegen. Diese Studie über Aufstieg und\nFall eines hohen SS-Funktionärs wertet erstmals Dokumente aus dem Nachlass Wilhelm Kleins aus und stellt seinen\nWerdegang in einen historischen Zusammenhang. Das Buch zeigt\, wie gesellschaftliche und persönliche Radikalisierung\nHand in Hand gehen und Antisemitismus unsere Gesellschaft zerstören kann. Der Autor Dr. Christoph Sigrist war über viele Jahre in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig. Als Jugendlicher entdeckte er zufällig antisemitische Briefe seines Großvaters aus Jerusalem. Den umfangreichen Nachlass hielt er aber erst 50 Jahre später in den Händen.
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