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SUMMARY:E-Bike. Zwangsarbeit im 2. Weltkrieg in Geisweid
DESCRIPTION:Auf dieser Tour erkunden wir  im Siegener Norden (Weidenau und Geisweid) Orte\, an denen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten.\n\n\n\nNur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland fortbestehen.\nDies galt ebenso für das Siegerland als bedeutendem Rüstungsstandort.\nIm Herbst 1944 waren in der Region über 15.000 Menschen in Sklavenarbeitsverhältnissen beschäftigt.\n\n\n\nDie Zwangsarbeit war im Siegerland allgegenwärtig und sichtbar. Auf dieser Tour erkunden wir  in Siegen Weidenau und Geisweid Orte\, an\ndenen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten. An den Punkten werden die Umstände und Hintergründe auch mit Bildquellen näher erläutert.\nDie Tour führt dann über den Wellersberg und Panzerstrasse zum Hermelsbacher Friedhof.\nEine Tour für eBiker und geübte Bio-Biker.\n\nDie Tour endet in Siegen am  Obergraben im Aktiven Musueum Südwestfalen..\n\n\n\nweitere Informationen:hier\nGeschichte der Geisweider Eisenwerke in den Jahren 1933 – 1945  –  Das Dritte Reich und die Kriegszeit\nhttps://www.siwiarchiv.de/wp-content/uploads/2020/07/Zwangsarbeit-zusammengef.pdf\n\n\n\nin Kooperation mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e.V.\n->https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/\n\n\n\nFür diese Tour bitte in jedem Fall mit Angabe einer Telefonnummer bis zum 30. Mai anmelden  – rechts auf dem orangenen „Jetzt anmelden“\n\n\n\nTour für eBiker und geübte Bio-Biker
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SUMMARY:Feierabendtour mit Rundgang Zwangsarbeiter-Friedhof Fludersbach (Peer Ball\, Leitung Pädagogik-AK\, Vorstand AMS)
DESCRIPTION:Feierabend-Tour mit Peer Ball:  \nFührung über den Zwangsarbeiter-Friedhof Fludersbach Geschichte erfahren\, wo sie geschah:  \nBegleiten Sie uns am 12. Mai auf einer besonderen Tour! Am Dienstagabend laden wir – gemeinsam mit dem ADFC – herzlich dazu ein\, den Arbeitstag aktiv und informativ ausklingen zu lassen. Gemeinsam mit Peer Ball begeben wir uns auf eine Spurensuche in die Vergangenheit unserer Region. Historische Führung im Fokus Zentraler Bestandteil dieser Feierabend-Tour ist die Besichtigung des Zwangsarbeiter-Friedhofs am Fludersbach\, dem Erinnerungsort im Entstehen\, betreut durch das Aktive Museum Südwestfalen. Peer Ball wird durch die Anlage führen und Einblicke in die Schicksale der Menschen geben\, die während der NS-Zeit in unserer Region Zwangsarbeit leisten mussten. Hier haben wir Gelegenheit zur Reflexion über die regionale Erinnerungskultur. – \nTreffpunkt: 18:00 Uhr am Scheinerplatz\, Siegen \nAusklang in geselliger Runde Nach der Führung ist noch lange nicht Schluss: Wir möchten die Eindrücke gemeinsam sacken lassen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Wo genau wir einkehren (AMS\, Hammerhütte oder Gartenhaus)\, entscheiden wir spontan und je nach Wetterlage. \n📌 Anmeldung notwendig\, unter: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/190783-fahrt-zum-zwangsarbeiterfriedhof-fludersbach \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Spurensuche auf dem Hermelsbacher Friedhof - 81 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus und dem Zusammenbruch des Dritten Reiches. In Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e. V.
DESCRIPTION:In diesem Jahr jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 81. Mal. Es gibt immer weniger Menschen\, die aus eigenem Erleben erzählen können von den Entwicklungen\, die in unserer Region zum Faschismus führten und zu einem Krieg\, der von deutschem Boden ausging und am Ende Europa und Deutschland verwüstete. Doch der Hermelsbacher Friedhof ist ein Geschichtsbuch in Steinen: Hier finden sich Spuren vieler wichtige Personen und Ereignisse der Stadtgeschichte vor 1945\, auch viele schmerzhafte Seiten. Sie handeln von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter\, der Verfolgung und Deportation der jüdischen Mitbürger*innen\, der Zerstörung der Stadt und der Leben vieler Menschen durch den großen Bombenangriff vom 16.12.194. Andere Seiten dieses steinernen Buches erzählen vom mahnenden Gedenken und dem Wandel der Erinnerungskultur nach 1945. Die Führung folgt den Spuren der jüdischen Gemeinde Siegen\, außerdem wird auf die Geschichte der Zwangsarbeiter im Siegerland sowie der Bombenopfer aus der Siegener Bevölkerung anhand einiger Schicksale eingegangen. \nRaimer Leng\, Pfarrer i.R.\, Ev. Vorsitzender der Ges. für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegen\nPeer Ball\, Vorstand Aktives Museum\, Leiter der AG Pädagogik\nSpontane Anmeldung vor Ort nicht möglich. Da der Eintritt frei und die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist\, bitten wir um eine vorherige Anmeldung über die vhs-Webseite (solange Plätze verfügbar sind). \nMänner bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.
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LOCATION:Hermelsbacher Friedhof\, Treffpunkt: Unterer Eingang\, Friedhof Hermelsbach\, Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:"Zeitgeschichte reloaded. Rechtsextremismus und Populismus am Ende der Weimarer Republik" (mit Dieter Pfau\, Historiker)
DESCRIPTION:Im Frühjahr hält Historiker Dieter Pfau zwei VHS-Vorträge zu den Themen des Buchs „Christenkreuz und Hakenkreuz“. In dem Zusammenhang wird – in Kooperation mit dem ADFC-Siegen-Wittgenstein – eine Thementour mit dem Titel „Zeitgeschichte reloaded. Rechtsextremismus und Populismus am Ende der Weimarer Republik“ angeboten. \nDie Tour verläuft durch das Siegener Stadtgebiet mit Stationen in Weidenau (Kriegerehrenmal Haardter Berg)\, Niederschelden (Titelfoto des Buchs) und Siegen \n(Kaisergarten\, Nordplatz\, Siegener Marktplatz). Im Anschluss ist ein Ausklang im AMS geplant (bei gutem Wetter draußen).\nhttps://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/190764-rechtsextreme-und-populismus-in-weimarer-republik\nTreffpunkt: Bahnhof Weidenau\, 57076 Siegen \n 
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SUMMARY:Jü­di­sches Le­ben im Sie­ger­land – Rund­gang ge­gen das Ver­ges­sen (Unterstadt II) mit Traute Fries
DESCRIPTION:„Nie wieder ist Jetzt !“ Mit Blick auf aktuelle politische Strömungen und im Gedenken an die vielen Deportationen durch den Nationalsozialismus\, auch hier in Siegen\, bietet das Siegener Stadtmarketing wieder drei kostenlose Führungen zum Thema „Jüdisches Leben im Siegerland“ an. Der Rundgang erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen und unter der fachkundigen Leitung von Frau Traute Fries. \nSonntag\, 29. März 2026 | 15:00-17:00 Uhr – Der weitere Umgang mit jüdischen BürgerInnen in Siegen \nTreffpunkt: Ab Siegerlandhalle \n  \nAnmeldungen nimmt das Stadtmarketing Siegen ab sofort unter 0271-303 82822 oder unter kn@visitsiegen.de entgegen. \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Veröffentlichung der Anthologie „Bin Mensch nicht auch ich?“ Erinnern – Erzählen – Erleben
DESCRIPTION:Buchpräsentation:  \n„Bin Mensch nicht auch ich?!“ Erinnern-Erzählen-Erleben \nAktives Museum Südwestfalen \nSonntag\, 22. März 2026\, 17:00 Uhr \nDie Anthologie Bin Mensch nicht auch ich? enthält die Lebensgeschichten von Betty Hochmann\, Inge Frank\, Otto Päulgen\, Zina und Johanna und Simon Grünewald\, die vor und während des Nationalsozialismus in der Stadt und dem Kreis Siegen lebten. Ihre Erfahrungen wurden über lange Jahre hinweg von Mitgliedern des Aktiven Museums Südwestfalen aufgearbeitet und stehen zugleich exemplarisch für die Schicksale vieler Menschen zu dieser Zeit. Die Anthologie präsentiert grafische Erzählungen von den Künstlerinnen Marion Goedelt\, Inbal Leitner\, Stephanie Lunkewitz\, Lisa Rock und Bianca Schaalburg. \nEingebettet ist die Anthologie in das vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW geförderte Projekt „Learning about the Shoah Through Narrative Art and Visual Storytelling“– Transnationale Erinnerung in der grafischen Literatur“\, das im Wintersemester 2024/25 von Prof. Dr. Daniel Stein\, Dr. Jens Aspelmeier und Dr. Jana Mikota in Kooperation des Aktiven Museums Südwestfalen und der Universität Siegen/Philosophischen Fakultät als Impuls zu neuen Vermittlungszugängen in Schulen und außerschulischen Vermittlungsbereichen initiiert wurde. Zur Buchvorstellung\, am 22. März\, werden die Illustratorinnen und Künstlerinnen Stephanie Lunkewitz\, Lisa Rock und Marion Goedelt ausgwählte Passagen aus dem Buch verlesen.
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SUMMARY:Jü­di­sches Le­ben im Sie­ger­land – Rund­gang ge­gen das Ver­ges­sen (Unterstadt I)
DESCRIPTION:„Nie wieder ist Jetzt !“ Mit Blick auf aktuelle politische Strömungen und im Gedenken an die vielen Deportationen durch den Nationalsozialismus\, auch hier in Siegen\, bietet das Siegener Stadtmarketing wieder drei kostenlose Führungen zum Thema „Jüdisches Leben im Siegerland“ an. Der Rundgang erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen und unter der fachkundigen Leitung von Frau Traute Fries. \nSonntag\, 22. März 2026 | 15:00-17:00 Uhr – Kernthemen sind die Deportationen \nTreffpunkt: Bahnhofsvorplatz Siegen \n  \nAnmeldungen nimmt das Stadtmarketing Siegen ab sofort unter 0271-303 82822 oder unter kn@visitsiegen.de entgegen. \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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LOCATION:Bahnhofsvorplatz Siegen\, Am Bahnhof 16-20\, Siegen\, NRW\, 57072
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DESCRIPTION:Nie wieder ist jetzt!\nDie Erinnerung an die vielen Opfer des Nationalsozialismus soll nicht verblassen – auch nicht in Siegen. Wie in den vergangenen Jahren und mit Blick auf aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Geschehnisse bietet das Stadtmarketing Siegen in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen auch 2026 wieder drei Themenführungen mit unterschiedlichem Schwerpunkt an. \nDie Rundgänge sollen an die vielen jüdischen Schicksale im Siegerland erinnern und nahebringen\, wohin extreme politische Entwicklungen schon einmal geführt haben. „Nie wieder ist jetzt“ – und so richtet sich der Blick auch in die Zukunft\, denn heute ist es wichtiger denn je\, aus der Vergangenheit zu lernen und auf Werte wie Toleranz und demokratisches Miteinander aufmerksam zu machen. \nZentrale Orte in Siegen sind die Siegener Oberstadt\, die Unterstadt\, der Bahnhof und die Siegerlandhalle. Geleitet werden die Führungen von Traute Fries\, die sich seit knapp 50 Jahren dafür engagiert\, die Geschichte jüdischen Lebens im Siegerland lebendig zu halten. Sie hat das Aktive Museum Südwestfalen mit aufgebaut und bietet seit vielen Jahren Führungen für Schüler und Erwachsene an. \nJüdisches Leben im Siegerland \nSonntag\, 15.03.26: 15.00 Uhr ab dem Aktiven Museum Südwestfalen (ehemalige Synagoge); Achtung: AMS ist nur Treffpunkt-es geht von dort aus in die Siegener Oberstadt) \nSonntag\, 22.03.26: 15.00 Uhr ab Bahnhofsvorplatz \nSonntag\, 29.03.26: 15.00 Uhr ab Parkplatz Siegerlandhalle \nAnmeldungen nimmt das Stadtmarketing Siegen ab sofort unter 0271-303 82822 oder unter kn@visitsiegen.de entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:„Untold stories – nicht alle fanden Schutz in den Bunkern!“
DESCRIPTION:Von der Zukunft der Erinnerung an das Schicksal von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern während des Nationalsozialismus in Siegen – ein neuer Lern- und Gedenkort entsteht.\nAm Tag des GEH-DENKENS an den Bombenangriff auf Siegen vom 16.12.1944 wollen wir an das Schicksal von Zwangsarbeitenden in unserer Stadt erinnern. Sie waren den Bomben meist fast schutzlos ausgeliefert\, da ihnen in der Regel der Zugang zu Bunkern und Schutzstollen verwehrt war.\nWir werden mit Zeitzeugen sprechen\, die als Kinder erlebten\, wie Zwangsarbeit ein fester Bestandteil des Alltags im Siegen zur Zeit des Nationalsozialismus war. Zeitweise war jeder dritte Bewohner Siegens ein Zwangsarbeiter oder eine Zwangsarbeiterin. Bis zu 13\,5\, Millionen Menschen wurden während des NS nach Deutschland zur Arbeit verschleppt. Allein in Siegen liegen fast 1000 Opfer als Zeugnis für dieses Verbrechens in unserer Vergangenheit auf Friedhöfen in der Region.\nHat das Thema einen angemessenen Raum in der regionalen Erinnerung? Wir wollen uns über die bisherige Erinnerungsarbeit der Siegener Zivilgesellschaft (z.B. THW-Jugend) zum Thema austauschen und die Pläne des Aktiven Museums für einen neuen zentralen Ort des Gedenkens und Lernens auf dem Friedhof Fludersbach (allein hier liegen über 190 Opfer) vorstellen.\nAblauf der Veranstaltung:\n1. Gespräch mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\n2. Warum gibt es im Siegerland 1000 Gräber von Zwangsarbeitern? Kurze Information zur Geschichte der Zwangsarbeit im Siegerland\n3. Rückblick und Ausblick (mit Kooperationspartnern): bisherige regionale Erinnerungskultur und Projektvorhaben (Lern- und Gedenkortes auf dem Gelände des   Zwangsarbeiterfriedhofs Fludersbach)
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LOCATION:Aktives Museum Südwestfalen\, Am Obergraben 10\, 57072 Siegen
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SUMMARY:Waffelbacken mit Traute Fries
DESCRIPTION:Waffelbacken im AMS mit Traute Fries \nOrt: Aktives Museum Südwestfalen \nNähere Informationen folgen
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SUMMARY:Traditionelle Gedenkstunde zur Erinnerung an das Novemberpogrom von 1938 und die Zerstörung der Siegener Synagoge
DESCRIPTION:Am Montag\, 10. November\, findet um 16:00 Uhr am Platz der Synagoge im Siegener Obergraben die Gedenkstunde zur Reichspogromnacht im Jahr 1938 statt. Vor 87 Jahren steckten Männer der Siegener SS und SA in der Mittagsstunde des 10. November die Siegener Synagoge unter den Blicken zahlreicher Schaulustiger in Brand. Das jüdische Gotteshaus wurde vollständig zerstört. Alle jüdischen Männer\, deren man habhaft werden konnte\, wurden verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Der 10. November 1938 markiert damit das Ende des sichtbaren jüdischen Lebens in Siegen. Die Gedenkstunde erinnert an die Schrecken der Vergangenheit und mahnt\, dass jüdisches Leben in Deutschland so stark bedroht ist wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. \nModeriert wird die Gedenkstunde vom Ev. Vorsitzenden der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. (CJZ) Pfr. i. R. Raimar Leng. Im Anschluss spricht der Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein ein Grußwort. Den zentralen Redebeitrag hält in diesem Jahr Sylvia Löhrmann\, die Beauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus\, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur.  Staatsministerin a.D. Sylvia Löhrmann war von 1995 bis 2017 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen. Von 2010 bis 2017 war Sylvia Löhrmann stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung. Das jüdische Totengebet (Kaddisch) spricht Alon Sander\, jüdischer Vorsitzender der CJZ Siegerland. Beteiligt sind weiterhin Jugendliche der diesjährigen vom Kreisjugendring Siegen-Wittgenstein organisierten deutsch-israelischen Jugendbegegnung\, die im Oktober in Deutschland stattfinden wird. Das Mitbringen von Flaggen und Transparenten ist nicht erlaubt. \nDer Obergraben wird von 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr von der Einmündung Kohlbettstraße bis zum Parkhaus ehemals Karstadt (Unteres Schloss) gesperrt. Nach der Gedenkstunde besteht die Möglichkeit\, die Sonderausstellung „Den Holocaust in Bildern erzählen. Eine Ausstellung zu aktuellen Graphic Novels und Bilderbüchern“ im Aktiven Museum Südwestfalen zu besuchen. Der Eintritt ist kostenfrei. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. und das Aktive Museum Südwestfalen e. V. laden herzlich zum Besuch der Gedenkstunde ein.
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SUMMARY:Rundgang zu Orten jüdischen Lebens in Siegens Oberstadt. In Zusammenarbeit mit der VHS Siegen
DESCRIPTION:In diesem Jahr jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 80. Mal. Es gibt immer weniger Menschen\, die aus eigenem Erleben von den Entwicklungen zur Zeit des Faschismus und des Krieges erzählen können. Die Führung folgt den Spuren der jüdischen Gemeinde Siegen. Außerdem wird auf die Geschichte der Zwangsarbeiter im Siegerland sowie der Bombenopfer aus der Siegener Bevölkerung anhand einiger Schicksale eingegangen.\nDurchführende:\nPeer Ball\, Vorstand Aktives Museum Südwestfalen\, Leiter der AG Pädagogik\, Dr. Jana Mikota (Uni Siegen\, Vorstand Aktives Museum Südwestfalen)\nAnmeldung erforderlich! (Teilnehmer*innen begrenzt)\nAnmeldung per Web\, per E-Mail an info@vhs-stadt-siegen.de oder persönlich.\nDas Kursentgelt von 5\,00 € zahlen Sie direkt bei der Führung. Männer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. \nTreffpunkt: Aktives Museum Südwestfalen\, Obergraben 10\, 57072 Siegen \n  \n 
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SUMMARY:Karl Wolfskehl „Nun fällt die Nacht wie Schnee“ Vortrag und Lesung: Dr. Marlies Obier und Werner Stettner
DESCRIPTION:Karl Wolfskehl „Nun fällt die Nacht wie Schnee“\nVortrag und Lesung: Dr. Marlies Obier und Werner Stettner Karl Wolfskehl\nDichter\, Übersetzer\, Kunst- und Büchersammler (geb. 1869 in Darmstadt\, gest. 1948 in Auckland (Neuseeland) \nDie Familie Wolfskehl kam mit Karl d.Gr. aus der Toskana in die deutschen Lande. „Eure Kaiser sind auch meine…Eure Dichter sind auch meine…Eure Mär ist auch die meine…Eure Sprache ist auch meine…Ich war Deutsch und ich war Ich“\, schrieb Karl Wolfskehl. 1933 musste er aus seiner Heimat Deutschland fliehen\, lebte noch einige Jahre in Italien\, bis auch dort sein Leben bedroht wurde. Karl Wolfskehl schiffte sich 1938 auf die Fahrt nach Neuseeland ein\, um nun so weit wie möglich Europa hinter sich zu lassen. \nDie Lesung findet im Aktiven Museum Südwestfalen statt am 28.10.2025 um 18 Uhr. \nAusgerichtet wird sie von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland (CJZ).
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SUMMARY:80 Jahre Kriegsende Roman Knižka & OPUS 45
DESCRIPTION:„Dass ein gutes Deutschland blühe …“; Leben nach Kriegsende 1945 – 1949\, in Deutschland und in Siegen\nEine musikalische Lesung\n8. Mai 2025: Das Ende des von Hitler-Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs und die Befreiung vom Nationalsozialismus jähren sich zum achtzigsten Mal.\n8. Mai 1945: Mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht war Hitler-Deutschland offiziell besiegt. Fast sechs Jahre hatte der Zweite Weltkrieg\ngedauert und unvorstellbare 60 Millionen Opfer gekostet. In Deutschland lagen die Großstädte in Schutt und Asche. Unzählige Menschen waren obdachlos\, auf der\nFlucht oder in Kriegsgefangenschaft. Doch das offizielle Kriegsende war für viele Deutsche ein unspektakulärer Tag im anhaltenden Chaos. Das Ende des Zweiten\nWeltkrieges erlebten die Menschen im Land oft zu unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedliche Weise. Schauspieler Roman Knižka ist einem breiten Publikum aus zahlreichen TV-Produktionen (u. a. Tatort\, Alarm für Cobra 11) bekannt. In „Dass ein gutes Deutschland blühe …“ liest er Texte u. a. von Bertolt Brecht\, Wolfgang Borchert und Nelly Sachs. Wie es sich konkret in Siegen abspielte\, davon berichtet Roman Knižka ausführlich im ersten Teil des Programms. OPUS 45 sind fünf professionelle\nMusikerinnen und Musiker u. a. der Hamburgischen Staatsoper und der NDR Radiophilharmonie Hannover\, die das Gelesene mit Musik von Beethoven\,\nSchostakowitsch und Strauss bereichern.\nVVK: 23\,- € ׀ AK: 25\,- € ׀ erm.: 20\,- € ׀5-8-5 \n 
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SUMMARY:Siegen - Nord: Auf Spuren der Zwangsarbeit im 2. Weltkrieg
DESCRIPTION:Auf dieser Tour erkunden wir  im Siegener Norden Orte\, an denen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten. \nNur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland fortbestehen. \nDies galt ebenso für das Siegerland als bedeutendem Rüstungsstandort. Im Herbst 1944 waren in der Region über 15.000 Menschen in Sklavenarbeitsverhältnissen beschäftigt. \nDie Zwangsarbeit war im Siegerland allgegenwärtig und sichtbar. Auf dieser Tour erkunden wir  in Siegen\, Weidenau und Geisweid Orte\, an denen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten. An den Punkten werden die Umstände und Hintergründe auch mit Bildquellen näher erläutert.\nDie Tour endet in Siegen im Obergraben am Aktiven Museum Südwestfalen. \nin Kooperation mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e.V. \nFür diese Tour bitte in jedem Fall anmelden (begrenzte Teilnehmerinnenzahl): \nhttps://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/171785-siegenauf-spuren-der-zwangsarbeit-im-2weltkrieg \nAnmeldeschluss: 02.10.2025 (abends). \nBei Fragen bitte Kontakt aufnehmen:  uwe.eckmann@adfc-siegen.de \nOder anrufen\, unter: 0271 / 23 83 40 83
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SUMMARY:Mahnwache zur Erinnerung an den zweiten Jahrestag des Angriffs der Hamas auf Israel
DESCRIPTION:Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. veranstaltet zusammen mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e. V.\, der Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein sowie dem Kreisjugendring Siegen-Wittgenstein e. V. am Jahrestag des Hamas-Terrorangriffs auf Israel\, dem 07. Oktober\, eine Mahnwache für die über 1200 Toten und die Geiseln\, von denen sich nach zwei Jahren immer noch einige in der Gewalt der Hamas befinden. Die Mahnwache findet am Dienstag\, 07.10.25\, um 16 Uhr auf der Siegbrücke (dm) in Siegen-Mitte statt. \nZum Gedenken an die Opfer des 07. Oktobers werden wir deren Namen verlesen. Wie im Judentum Brauch\, legen wir einen Stein für jeden getöteten Menschen ab. Ein Symbol dafür: Niemand soll vergessen werden. Was am 07. Oktober 2023 geschah\, darf niemals vergessen werden. Unsere Trauer gilt auch den palästinensischen Frauen\, Männern und Kindern\, die durch Krieg und Hunger im Gazastreifen oder durch Siedlergewalt im Westjordanland sterben. Mit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 lässt sich nicht jedes Handeln rechtfertigen. Die Spirale der Gewalt\, die für beide Völker so viel Schmerz verursacht hat\, muss beendet werden. Wir hoffen auf einen sofortigen Waffenstillstand und die Freilassung aller Geiseln. Wir wollen dafür arbeiten und beten\, dass beide Völker\, die Menschen in Israel und Palästina\, in Sicherheit und Frieden leben können. \nDas Mitbringen von Flaggen\, nationalen Symbolen und Transparenten ist nicht gestattet. Alle Menschen\, die willens sind\, ihre Trauer friedlich zum Ausdruck zu bringen\, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen und sollen möglichst dunkle Kleidung tragen.
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SUMMARY:Eröffnung der neuen Sonderausstellung: „Den Holocaust in Bildern erzählen Eine Ausstellung zu aktuellen Graphic Novels und Bilderbüchern“
DESCRIPTION:Eröffnung mit Autorenlesung Stephanie Lunkewitz\nEine Ausstellung des AMS in Kooperation mit der Universität Siegen \nWie erzählt man über den Holocaust in einer Zeit\, in der immer mehr\nZeitzeug:innen nicht mehr Schulklassen besuchen und von ihren Erlebnissen berichten können?\nWie gewinnt man das Interesse von Schüler:innen für die Ereignisse\, die Jahrzehnte zurückliegen? Vor allem mit welchen Medien? Eine Möglichkeit bieten neben Bilderbüchern vor allem Graphic Novels \, die Text und Bild miteinander verbinden\, mit Leerstellen arbeiten und auch den Lese sowie Sehbedürfnissen junger Menschen entsprechen. Seit den 1980er Jahren entstanden unterschiedliche Bilderbücher und Graphic Novels \, die sich verschiedener Narrative bedienen und unterschiedliche Perspektiven auf den Holocaust und dem Überleben danach zeigen. Die Ausstellung widmet sich ausgewählten Graphic Novel und Bilderbüchern\, um die Bandbreite dessen\, was erzählt wird\, zu zeigen\, aber auch Chancen des grafischen Erzählens zu präsentieren.
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SUMMARY:Besuch des alten jüdischen Friedhofs am Lindenberg zum Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Zum Tag des offenen Denkmals\, wird Traute Fries wieder Interessierte zu einem Rundgang auf dem alten jüdischen Friedhof am Lindenberg begrüßen. \nAnmeldung nötig! Unter info@vhs-stadt-siegen.de oder persönlich. \nEintritt: 5 € \nMänner bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. \nTreffpunkt: Neue Trauerhalle Lindenberg-Friedhof\, Frankfurter Straße 205 (neue Halle)\, 57074 Siegen \n  \nFoto: Stadt Siegen\, Nordrhein-Westfalen\, Bundesrepublik Deutschland: Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof auf dem Lindenberg\, Teil des Lindenbergfriedhofs ©Frank Behnsen\, 2011; URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/user:Frank_Behnsen. \n 
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LOCATION:Friedhof am Lindenberg\, Frankfurter Straße 115 (alte Halle) | 57074 Siegen\, Siegen\, Nordrhein Westfalen\, 57080\, Deutschland
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag\n80 Jahre nach der Befreiung\n01. September 2025 – 18:00 Uhr\nSandstraße 20\, 57072 Siegen \nErinnerung. Verantwortung. Haltung. \nGemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Stadtgesellschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erinnern wir am Antikriegstag an die Opfer des Faschismus. Die Veranstaltung steht im Zeichen des friedlichen Miteinanders\, der Verteidigung der Demokratie und des Eintretens für soziale Gerechtigkeit. \nMit Beiträgen von:\n– Bulut Surat (DGB Südwestfalen)\n– Steffen Mues (Bürgermeister der Stadt Siegen)\n– Prof. Dr. Stefanie Reese (Universität Siegen)\n– Sibylle Schwarz (AWO Siegen-Wittgenstein/Olpe)\n– Jens Aspelmeier (Aktives Museum Südwestfalen)\n– Dieter Pfau (Historiker) \nMusikalische Begleitung:\nBejarano & Microphone Mafia \nAnmeldung bis zum 27. August 2025 per E-Mail an:\nsiegen@dgb.de\nTelefon: 0271 – 313450
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SUMMARY:80 Jahre Kriegsende(n) in Siegen – Verschleppt. Ausgebeutet. Vergessen? Mit dem Rad auf den Spuren der Zwangsarbeit im Siegerland.
DESCRIPTION:Im Herbst 1944 waren in der Region über 15.000 Menschen in Sklavenarbeitsverhältnissen beschäftigt. Wir erkunden ausgewählte Orte\, an denen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten. An den Punkten werden die Umstände und Hintergründe auch mit Bildquellen näher erläutert. In Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e. V. \nFahrradtour-Alle Infos unter: https://touren-termine.adfc.de/suche?place=Siegen-Wittgenstein&unitKey=164350 \n\nFür Rückfragen: Uwe Eckmann (uwe.eckmann@adfc-siegen.de)\nOrt/Treffpunkt: Jacob -Scheiner-Platz Siegen\nTeilnahme kostenlos – wir bitten um eine kleine Spende\nAnmeldung nötig! Unter: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/159654-siegen-auf-spuren-der-zwangsarbeit-im-2weltkrieg
URL:https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/80-jahre-kriegsenden-in-siegen-spurensuche-zu-schauplaetzen-der-letzten-kriegstage-in-siegen/
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SUMMARY:„Die rechte Kaperung Dietrich Bonhoeffers“ - Impulsreferat von Pfr. Mathias Bonhoeffer
DESCRIPTION:Das Phänomen ist nicht neu. Seit einigen Jahren ist zu beobachten\, wie Dietrich Bonhoeffer von rechten\, rechtsradikalen und nationalistischen Kreisen\, insbesondere in den USA für ihre Zwecke umgedeutet und instrumentalisiert wird. Der 80. Jahrestag seiner Ermordung und die durch das Biopic „Bonhoeffer\, pastor\, spy\, assassin“ offensichtliche Vereinnahmung rechter nationalistischer Kreise in den USA haben das Thema verstärkt auf die Tagesordnung gesetzt. Impulsreferat von Pfarrer Mathias Bonhoeffer\, einem Großneffen Dietrich Bonhoeffers\, mit anschließender Diskussionsrunde. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Dietrich Bonhoeffer Ausstellung statt\, die im Moment im Aktiven Museum Südwestfalen anlässlich seiner Hinrichtung vor 80 Jahren zu\nsehen ist. Es laden herzlich ein die Erwachsenenbildung des Kirchenkreises Siegen-Wittgenstein\, das Aktive Museum Südwestfalen und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland. \n  \nVeranstaltungsort: Uni Siegen am Unteren Schloss\n(ehemals Karstadt)\nRaum: US-C 105\nTermin: 5. Juni 2025 um 18.00 Uhr \n 
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SUMMARY:80 Jahre Kriegsende(n) in Siegen – zu Schauplätzen der letzten Kriegstage in Siegen
DESCRIPTION:2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum achtzigsten Mal.\nWir wollen aufzeigen\, wie Menschen nach einem derartig einschneidenden und zerstörerischen Ereignis mit dieser Situation umgingen\, welche Perspektiven sie entwickelten und wie sie diese umsetzten. Angefahren werden u.a. der Charlottenbunker (nach dem Krieg Kino\, heute Streusalzdepot)\, ein Luftschutzbunker sowie die Wellersbergkasernen (1946-1951 Durchgangslager)\nIn Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e. V. \nFahrradtour-Alle Infos unter: https://touren-termine.adfc.de/suche?place=Siegen-Wittgenstein&unitKey=164350 \n\nFür Rückfragen: Uwe Eckmann (uwe.eckmann@adfc-siegen.de)\nOrt/Treffpunkt: Jacob -Scheiner-Platz Siegen\nTeilnahme kostenlos – wir bitten um eine kleine Spende\nAnmeldung nötig! Unter: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/156724-80-jahre-kriegsende-letzte-kriegstage-in-siegen
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SUMMARY:Spurensuche auf dem Hermelsbacher Friedhof - 80 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus und dem Zusammenbruch des Dritten Reiches.
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e. V.\nIn diesem Jahr jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 80. Mal. Es gibt immer weniger Menschen\, die aus eigenem Erleben von den Entwicklungen zur Zeit des Faschismus und des Krieges erzählen können. Doch der Hermelsbacher Friedhof ist ein Geschichtsbuch in Steinen unserer Stadt. Hier finden sich Spuren wichtiger Personen und Ereignisse der Stadtgeschichte vor 1945\, darunter auch schmerzhafte Kapitel wie die Ausbeutung der Zwangsarbeitenden\, die Verfolgung der jüdischen Mitbürger*innen und die Zerstörung der Stadt durch Bombenangriffe. Die Führung folgt den Spuren der jüdischen Gemeinde Siegen. Außerdem wird auf die Geschichte der Zwangsarbeiter im Siegerland sowie der Bombenopfer aus der Siegener Bevölkerung anhand einiger Schicksale eingegangen.\nDurchführende:\nRaimer Leng\, Pfarrer i.R.\, Ev. Vorsitzender der Ges. für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegen\nPeer Ball\, Vorstand Aktives Museum\, Leiter der AG Pädagogik\nAnmeldung erforderlich! (Teilnehmer*innen begrenzt)\nAnmeldung per Web\, per E-Mail an info@vhs-stadt-siegen.de oder persönlich.\nDas Kursentgelt von 5\,00€ zahlen Sie direkt bei der Führung. Männer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.
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SUMMARY:Eröffnung der neuen Sonderausstellung: Dietrich Bonhoeffer - Leben und Werk. Ergänzt durch die Biographien verfolgter Siegerländer Pfarrer
DESCRIPTION:Eröffnung der neuen Sonderausstellung im AMS\nam 10. Mai 2025!\n\n„Dietrich Bonhoeffer – Leben und Werk\nErgänzt um die Biographien Siegerländer Pfarrer“\n\nDie Ausstellung dokumentiert wichtige Lebensstationen des evangelischen Theologen und enthält Zitate von Dietrich Bonhoeffer sowie seinen Wegbegleitern – von der Geburt in Breslau über seine Reisen nach New York oder Südamerika bis hin zu seiner Inhaftierung und Hinrichtung. Dietrich Bonhoeffer wurde nur 39 Jahre alt. Der evangelische Theologe arbeitete als Pfarrer in Berlin und London und kritisierte bereits 1933 die Ausschreitungen der Nationalsozialisten gegen Juden. Er gehörte zur „Bekennenden Kirche“\, die sich gegen die Gleichschaltung der Kirchen an das NS-Regime zu wehren versuchte. Als Mitglied des militärisch-politischen Widerstands bemühte sich Bonhoeffer um Kontakte ins Ausland. 1943 wurde er festgenommen und nach Aufenthalten in verschiedenen Gefängnissen im April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg hingerichtet. Die Ausstellung des Evangelischen Presseverbandes für Bayern e.V. (EPV) wird in Kooperation\ndes Aktiven Museums Südwestfalen mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. und der Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis-Siegen- Wittgenstein (Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis) bis zum 06.07.2025 im Aktiven Museum Südwestfalen\, Obergraben 10\, in Siegen zu sehen sein.\nDer Eintritt ist kostenfrei.\n\nDie Ausstellung wird eingeführt durch den Vorsitzenden der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland\, Pfr. i.R. Raimar Leng:\n\nDietrich Bonhoeffers Weg über den Pazifismus in den aktiven Widerstand gegen das NS-Regime – Aspekte einer außergewöhnlichen Biographie \nDietrich Bonhoeffer hat bereits früh und öffentlich Stellung bezogen gegen die wachsende Ausgrenzung von Jüdinnen und Juden während der NS-Zeit. Dies unterscheidet ihn deutlich von anderen Vertretern der Bekennenden Kirche\, die sich zur sogenannten „Judenfrage“ eher vorsichtig geäußert haben\, nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer traditionell antijudaistischen christlichen Theologie. „Tu Deinen Mund auf für die Stummen“\, dieses Zitat aus dem Buch der Sprüche im Alten Testament führte Bonhoeffer in diesem Zusammenhang immer wieder an und ermahnte seine Kirche\, sie müsse ihr Wächteramt hörbar wahrnehmen gegenüber einem alle gesellschaftlichen Kräfte vereinnahmenden und gleichschaltenden Staat. Als überzeugter Pazifist war Dietrich Bonhoeffer fasziniert von Ghandis gewaltlosen Widerstandesformen. Bonhoeffer plante sogar eine Indienreise\, um sich mit Ghandi zu treffen\, konnte diesen Plan allerdings nicht mehr verwirklichen. Die Frage drängt sich geradezu auf: Was führte Dietrich Bonhoeffer als überzeugten Pazifisten in den aktiven\, Gewalt ausdrücklich als Mittel einsetzenden Widerstand? \nDer Vortrag mit anschließender Diskussion zeichnet die Stationen dieses Weges nach. Ungeahnte Aktualität gewinnt dieses Thema nicht zuletzt durch den jüngst erschienenen Kinofilm „Bonhoeffer“. Der US-amerikanische Regisseur und Drehbuchautor Todd Komarnicki setzt sich mit diesem Film eindeutig über biographische und historische Fakten hinweg und leistet so der Vereinnahmung Dietrich Bonhoeffers durch rechtsevangelikale Kräfte Vorschub. Der Referent\, Pfarrer i.R. Raimar Leng war viele Jahre in Siegen als Gemeindepfarrer und im Schuldienst tätig. Seit Studientagen begleitet ihn die Faszination für die Theologie und den Lebensweg von Dietrich Bonhoeffer. \nDie Veranstaltung ist kosten- und anmeldefrei. Eine Kooperation des Aktiven Museums Südwestfalen\, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e.V. und der Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein. \n\n\n#neuesonderausstellung #dietrichbonhoeffer\n#kooperation #mai2025
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SUMMARY:„Learning about the Shoah Through Narrative Art and visual storytelling“ Transnationale Erinnerung in der grafischen Literatur Workshop für Schulen der Region
DESCRIPTION:„Learning about the Shoah Through Narrative Art and visual storytelling“\nTransnationale\nErinnerung in der grafischen Literatur\nWorkshop für Schulen der Region\nZiel: CoConstruction Handlungskonzepte für den Unterricht zu narrative art and visual storytelling \nAnmeldung bis zum 20.04.2025 bei Herrn Dr. Jens Aspelmeier: jens.asplemeier@zfsl-nrw.de
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SUMMARY:Demokratie Bildung und Theater – Die NSU Monologe
DESCRIPTION:Die schulische Diskussion über den Rechtsextremismus in Deutschland bezieht sich fast ausschließlich auf die Zeit des Nationalsozialismus. In dieser Fortbildung soll es hingegen um aktuelle Formen des Rechtsextremismus gehen und das in einer besonderen Form\, nämlich anhand eines\nTheaterstücks: „NSU-Monologe“. Die Morde der Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund haben Deutschland erschüttert – sowohl\nwegen der Verbrechen selbst als auch wegen der langen Zeit\, die der NSU unentdeckt seine Bluttaten begehen konnte.\nIn Kooperation von Aktivem Museum Südwestfalen\, Kommunalem Integrationszentrum Kreis Siegen-Wittgenstein\, Historischem Seminar der Universität Siegen und ZfsL Siegen wollen wir gemeinsam mit den Teilnehmenden (Schüler*innen\, Lehramtsstudierenden\, Referendar*innen\, Lehrkräften und Akteur*innen aus der Region) mögliche Umsetzungen für die Schule diskutieren und entwickeln. Teilnehmende erhalten damit auch Impulse für die Gestaltung von Demokratietagen\,\nTagen gegen Rassismus oder Angebote für Schulen ohne Rassismus/Schule mit Courage. \nVeranstalter\nAktives Museum Südwestfalen\, Kommunales Integrationszentrum Kreis Siegen-Wittgenstein\, Historisches Seminar der Universität Siegen und ZfsL Siegen.\nKosten\nDer Beitrag in Höhe von 10 € (ermäßigt: 5 € für Schüler*innen bzw. Studendierende) ist am Tag\nder Veranstaltung vor Ort in bar zu entrichten.\nAnmeldung\nBitte melden Sie sich per Mail bei Petra Schöppner (petra.schoeppner@uni-siegen.de) an\, und teilen Sie uns mit\, ob Sie als Studierende*r\, Referendar*in\, Lehrer*in etc. die Veranstaltung besuchen.\nImpulse und Moderation\nDr. Jens Aspelmeier\nDr. Matthias Weipert \nProgramm: \n9.00 – 9.30 Uhr Begrüßung und Einführung Dr. Jens Aspelmeier\, Dr. Matthias Weipert\n9.45 – 11.15 Uhr Theaterstück\n11.15 – 11.45 Uhr Kaffeepause\n11.45 – 12.00 Uhr kurzes Gespräch mit Schauspieler*in über das Stück\n12.00 – 12.15 Uhr Anregungen für Gruppendiskussion\n12.15 – 13.00 Uhr Diskussion in Kleingruppen über schulische Umsetzungsmöglichkeiten\n13.00 – 13.30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse\n13.30 – 14.00 Uhr Abschluss \nWir danken der Bürgerstiftung Siegen ganz herzlich für die großzügige finanzielle Unterstützung\,\ndie erst die Durchführung der Veranstaltung ermöglicht hat. \n  \n 
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SUMMARY:Stadtrundgang II: Kernthema Deportation
DESCRIPTION:„Nie wieder ist Jetzt !“ Mit Blick auf aktuelle politische Strömungen und im Gedenken an die vielen Deportationen durch den Nationalsozialismus\, auch hier in Siegen\, bietet das Siegener Stadtmarketing im März wieder drei kostenlose Führungen zum Thema „Jüdisches Leben im Siegerland“ an. Der Rundgang erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum und unter der fachkundigen Leitung von Frau Traute Fries. \nAnmeldungen nimmt das Stadtmarketing Siegen ab sofort unter 0271-303 82822 oder unter kn@visitsiegen.de entgegen. \n 
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SUMMARY:„Unterm Hakenkreuz. Westfalen 1933-1945 im Amateurfilm“
DESCRIPTION:Bewegende und gelegentlich auch bedrückende Einblicke in die Alltagsgeschichte der NS-Zeit in Westfalen-Lippe eröffnet eine neue Filmdokumentation\, die das LWL-Medienzentrum für Westfalen unter dem Titel „Unterm Hakenkreuz. Westfalen 1933-1945 im Amateurfilm“ produziert hat.\nDie Dokumentation beleuchtet in zehn Kapiteln die Zeit des Nationalsozialismus in Westfalen-Lippe – vom privaten Glück der ersten Jahre bis zum „Krieg an der Heimatfront“. Ihre Grundlage bilden Amateurfilme\, die im Filmarchiv des LWL-Medienzentrums archiviert werden. Insgesamt wurden für das Projekt über 200 Filme gesichtet\, rund 60 Filme aus allen Teilen Westfalen-Lippes sind in die 70-minütige Filmdokumentation „Unterm Hakenkreuz“ eingeflossen. Alle verwendeten Sequenzen wurden sorgfältig mit einem Off-Kommentar unterlegt sowie zurückhaltend musikalisch vertont. \nEintritt frei | Um eine Spende für die Erhaltung des regionalen audiovisuellen Archivguts wird gebeten
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SUMMARY:Stadtrundgang I : Das Leben jüdischer Mitbürger in der Oberstadt
DESCRIPTION:3 Themenführungen „Jüdisches Leben im Siegerland – Rundgang gegen das Vergessen“ \n„Nie wieder ist Jetzt !“ Mit Blick auf aktuelle politische Strömungen und im Gedenken an die vielen Deportationen durch den Nationalsozialismus\, auch hier in Siegen\, bietet das Siegener Stadtmarketing im März wieder drei kostenlose Führungen zum Thema „Jüdisches Leben im Siegerland“ an. Der Rundgang erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum und unter der fachkundigen Leitung von Frau Traute Fries.
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SUMMARY:Stadtrundgang III: Der weitere Umgang mit jüdischen BürgerInnen in Siegen
DESCRIPTION:„Nie wieder ist Jetzt !“ Mit Blick auf aktuelle politische Strömungen und im Gedenken an die vielen Deportationen durch den Nationalsozialismus\, auch hier in Siegen\, bietet das Siegener Stadtmarketing im März wieder drei kostenlose Führungen zum Thema „Jüdisches Leben im Siegerland“ an. Der Rundgang erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum und unter der fachkundigen Leitung von Frau Traute Fries. \nAnmeldungen nimmt das Stadtmarketing Siegen ab sofort unter 0271-303 82822 oder unter kn@visitsiegen.de entgegen.
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