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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag\n80 Jahre nach der Befreiung\n01. September 2025 – 18:00 Uhr\nSandstraße 20\, 57072 Siegen \nErinnerung. Verantwortung. Haltung. \nGemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Stadtgesellschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erinnern wir am Antikriegstag an die Opfer des Faschismus. Die Veranstaltung steht im Zeichen des friedlichen Miteinanders\, der Verteidigung der Demokratie und des Eintretens für soziale Gerechtigkeit. \nMit Beiträgen von:\n– Bulut Surat (DGB Südwestfalen)\n– Steffen Mues (Bürgermeister der Stadt Siegen)\n– Prof. Dr. Stefanie Reese (Universität Siegen)\n– Sibylle Schwarz (AWO Siegen-Wittgenstein/Olpe)\n– Jens Aspelmeier (Aktives Museum Südwestfalen)\n– Dieter Pfau (Historiker) \nMusikalische Begleitung:\nBejarano & Microphone Mafia \nAnmeldung bis zum 27. August 2025 per E-Mail an:\nsiegen@dgb.de\nTelefon: 0271 – 313450
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SUMMARY:Besuch des alten jüdischen Friedhofs am Lindenberg zum Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Zum Tag des offenen Denkmals\, wird Traute Fries wieder Interessierte zu einem Rundgang auf dem alten jüdischen Friedhof am Lindenberg begrüßen. \nAnmeldung nötig! Unter info@vhs-stadt-siegen.de oder persönlich. \nEintritt: 5 € \nMänner bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. \nTreffpunkt: Neue Trauerhalle Lindenberg-Friedhof\, Frankfurter Straße 205 (neue Halle)\, 57074 Siegen \n  \nFoto: Stadt Siegen\, Nordrhein-Westfalen\, Bundesrepublik Deutschland: Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof auf dem Lindenberg\, Teil des Lindenbergfriedhofs ©Frank Behnsen\, 2011; URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/user:Frank_Behnsen. \n 
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SUMMARY:Mahnwache zur Erinnerung an den zweiten Jahrestag des Angriffs der Hamas auf Israel
DESCRIPTION:Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. veranstaltet zusammen mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e. V.\, der Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein sowie dem Kreisjugendring Siegen-Wittgenstein e. V. am Jahrestag des Hamas-Terrorangriffs auf Israel\, dem 07. Oktober\, eine Mahnwache für die über 1200 Toten und die Geiseln\, von denen sich nach zwei Jahren immer noch einige in der Gewalt der Hamas befinden. Die Mahnwache findet am Dienstag\, 07.10.25\, um 16 Uhr auf der Siegbrücke (dm) in Siegen-Mitte statt. \nZum Gedenken an die Opfer des 07. Oktobers werden wir deren Namen verlesen. Wie im Judentum Brauch\, legen wir einen Stein für jeden getöteten Menschen ab. Ein Symbol dafür: Niemand soll vergessen werden. Was am 07. Oktober 2023 geschah\, darf niemals vergessen werden. Unsere Trauer gilt auch den palästinensischen Frauen\, Männern und Kindern\, die durch Krieg und Hunger im Gazastreifen oder durch Siedlergewalt im Westjordanland sterben. Mit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 lässt sich nicht jedes Handeln rechtfertigen. Die Spirale der Gewalt\, die für beide Völker so viel Schmerz verursacht hat\, muss beendet werden. Wir hoffen auf einen sofortigen Waffenstillstand und die Freilassung aller Geiseln. Wir wollen dafür arbeiten und beten\, dass beide Völker\, die Menschen in Israel und Palästina\, in Sicherheit und Frieden leben können. \nDas Mitbringen von Flaggen\, nationalen Symbolen und Transparenten ist nicht gestattet. Alle Menschen\, die willens sind\, ihre Trauer friedlich zum Ausdruck zu bringen\, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen und sollen möglichst dunkle Kleidung tragen.
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SUMMARY:Siegen - Nord: Auf Spuren der Zwangsarbeit im 2. Weltkrieg
DESCRIPTION:Auf dieser Tour erkunden wir  im Siegener Norden Orte\, an denen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten. \nNur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland fortbestehen. \nDies galt ebenso für das Siegerland als bedeutendem Rüstungsstandort. Im Herbst 1944 waren in der Region über 15.000 Menschen in Sklavenarbeitsverhältnissen beschäftigt. \nDie Zwangsarbeit war im Siegerland allgegenwärtig und sichtbar. Auf dieser Tour erkunden wir  in Siegen\, Weidenau und Geisweid Orte\, an denen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten. An den Punkten werden die Umstände und Hintergründe auch mit Bildquellen näher erläutert.\nDie Tour endet in Siegen im Obergraben am Aktiven Museum Südwestfalen. \nin Kooperation mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e.V. \nFür diese Tour bitte in jedem Fall anmelden (begrenzte Teilnehmerinnenzahl): \nhttps://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/171785-siegenauf-spuren-der-zwangsarbeit-im-2weltkrieg \nAnmeldeschluss: 02.10.2025 (abends). \nBei Fragen bitte Kontakt aufnehmen:  uwe.eckmann@adfc-siegen.de \nOder anrufen\, unter: 0271 / 23 83 40 83
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LOCATION:Siegen\, Obergraben 10\, Siegen\, 57072
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SUMMARY:Rundgang zu Orten jüdischen Lebens in Siegens Oberstadt. In Zusammenarbeit mit der VHS Siegen
DESCRIPTION:In diesem Jahr jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 80. Mal. Es gibt immer weniger Menschen\, die aus eigenem Erleben von den Entwicklungen zur Zeit des Faschismus und des Krieges erzählen können. Die Führung folgt den Spuren der jüdischen Gemeinde Siegen. Außerdem wird auf die Geschichte der Zwangsarbeiter im Siegerland sowie der Bombenopfer aus der Siegener Bevölkerung anhand einiger Schicksale eingegangen.\nDurchführende:\nPeer Ball\, Vorstand Aktives Museum Südwestfalen\, Leiter der AG Pädagogik\, Dr. Jana Mikota (Uni Siegen\, Vorstand Aktives Museum Südwestfalen)\nAnmeldung erforderlich! (Teilnehmer*innen begrenzt)\nAnmeldung per Web\, per E-Mail an info@vhs-stadt-siegen.de oder persönlich.\nDas Kursentgelt von 5\,00 € zahlen Sie direkt bei der Führung. Männer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. \nTreffpunkt: Aktives Museum Südwestfalen\, Obergraben 10\, 57072 Siegen \n  \n 
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SUMMARY:Traditionelle Gedenkstunde zur Erinnerung an das Novemberpogrom von 1938 und die Zerstörung der Siegener Synagoge
DESCRIPTION:Am Montag\, 10. November\, findet um 16:00 Uhr am Platz der Synagoge im Siegener Obergraben die Gedenkstunde zur Reichspogromnacht im Jahr 1938 statt. Vor 87 Jahren steckten Männer der Siegener SS und SA in der Mittagsstunde des 10. November die Siegener Synagoge unter den Blicken zahlreicher Schaulustiger in Brand. Das jüdische Gotteshaus wurde vollständig zerstört. Alle jüdischen Männer\, deren man habhaft werden konnte\, wurden verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Der 10. November 1938 markiert damit das Ende des sichtbaren jüdischen Lebens in Siegen. Die Gedenkstunde erinnert an die Schrecken der Vergangenheit und mahnt\, dass jüdisches Leben in Deutschland so stark bedroht ist wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. \nModeriert wird die Gedenkstunde vom Ev. Vorsitzenden der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. (CJZ) Pfr. i. R. Raimar Leng. Im Anschluss spricht der Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein ein Grußwort. Den zentralen Redebeitrag hält in diesem Jahr Sylvia Löhrmann\, die Beauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus\, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur.  Staatsministerin a.D. Sylvia Löhrmann war von 1995 bis 2017 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen. Von 2010 bis 2017 war Sylvia Löhrmann stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung. Das jüdische Totengebet (Kaddisch) spricht Alon Sander\, jüdischer Vorsitzender der CJZ Siegerland. Beteiligt sind weiterhin Jugendliche der diesjährigen vom Kreisjugendring Siegen-Wittgenstein organisierten deutsch-israelischen Jugendbegegnung\, die im Oktober in Deutschland stattfinden wird. Das Mitbringen von Flaggen und Transparenten ist nicht erlaubt. \nDer Obergraben wird von 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr von der Einmündung Kohlbettstraße bis zum Parkhaus ehemals Karstadt (Unteres Schloss) gesperrt. Nach der Gedenkstunde besteht die Möglichkeit\, die Sonderausstellung „Den Holocaust in Bildern erzählen. Eine Ausstellung zu aktuellen Graphic Novels und Bilderbüchern“ im Aktiven Museum Südwestfalen zu besuchen. Der Eintritt ist kostenfrei. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. und das Aktive Museum Südwestfalen e. V. laden herzlich zum Besuch der Gedenkstunde ein.
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LOCATION:Aktives Museum Südwestfalen\, Am Obergraben 10\, 57072 Siegen
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SUMMARY:„Untold stories – nicht alle fanden Schutz in den Bunkern!“
DESCRIPTION:Von der Zukunft der Erinnerung an das Schicksal von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern während des Nationalsozialismus in Siegen – ein neuer Lern- und Gedenkort entsteht.\nAm Tag des GEH-DENKENS an den Bombenangriff auf Siegen vom 16.12.1944 wollen wir an das Schicksal von Zwangsarbeitenden in unserer Stadt erinnern. Sie waren den Bomben meist fast schutzlos ausgeliefert\, da ihnen in der Regel der Zugang zu Bunkern und Schutzstollen verwehrt war.\nWir werden mit Zeitzeugen sprechen\, die als Kinder erlebten\, wie Zwangsarbeit ein fester Bestandteil des Alltags im Siegen zur Zeit des Nationalsozialismus war. Zeitweise war jeder dritte Bewohner Siegens ein Zwangsarbeiter oder eine Zwangsarbeiterin. Bis zu 13\,5\, Millionen Menschen wurden während des NS nach Deutschland zur Arbeit verschleppt. Allein in Siegen liegen fast 1000 Opfer als Zeugnis für dieses Verbrechens in unserer Vergangenheit auf Friedhöfen in der Region.\nHat das Thema einen angemessenen Raum in der regionalen Erinnerung? Wir wollen uns über die bisherige Erinnerungsarbeit der Siegener Zivilgesellschaft (z.B. THW-Jugend) zum Thema austauschen und die Pläne des Aktiven Museums für einen neuen zentralen Ort des Gedenkens und Lernens auf dem Friedhof Fludersbach (allein hier liegen über 190 Opfer) vorstellen.\nAblauf der Veranstaltung:\n1. Gespräch mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\n2. Warum gibt es im Siegerland 1000 Gräber von Zwangsarbeitern? Kurze Information zur Geschichte der Zwangsarbeit im Siegerland\n3. Rückblick und Ausblick (mit Kooperationspartnern): bisherige regionale Erinnerungskultur und Projektvorhaben (Lern- und Gedenkortes auf dem Gelände des   Zwangsarbeiterfriedhofs Fludersbach)
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SUMMARY:Jü­di­sches Le­ben im Sie­ger­land – Rund­gang ge­gen das Ver­ges­sen
DESCRIPTION:Nie wieder ist jetzt!\nDie Erinnerung an die vielen Opfer des Nationalsozialismus soll nicht verblassen – auch nicht in Siegen. Wie in den vergangenen Jahren und mit Blick auf aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Geschehnisse bietet das Stadtmarketing Siegen in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen auch 2026 wieder drei Themenführungen mit unterschiedlichem Schwerpunkt an. \nDie Rundgänge sollen an die vielen jüdischen Schicksale im Siegerland erinnern und nahebringen\, wohin extreme politische Entwicklungen schon einmal geführt haben. „Nie wieder ist jetzt“ – und so richtet sich der Blick auch in die Zukunft\, denn heute ist es wichtiger denn je\, aus der Vergangenheit zu lernen und auf Werte wie Toleranz und demokratisches Miteinander aufmerksam zu machen. \nZentrale Orte in Siegen sind die Siegener Oberstadt\, die Unterstadt\, der Bahnhof und die Siegerlandhalle. Geleitet werden die Führungen von Traute Fries\, die sich seit knapp 50 Jahren dafür engagiert\, die Geschichte jüdischen Lebens im Siegerland lebendig zu halten. Sie hat das Aktive Museum Südwestfalen mit aufgebaut und bietet seit vielen Jahren Führungen für Schüler und Erwachsene an. \nJüdisches Leben im Siegerland \nSonntag\, 15.03.26: 15.00 Uhr ab dem Aktiven Museum Südwestfalen (ehemalige Synagoge); Achtung: AMS ist nur Treffpunkt-es geht von dort aus in die Siegener Oberstadt) \nSonntag\, 22.03.26: 15.00 Uhr ab Bahnhofsvorplatz \nSonntag\, 29.03.26: 15.00 Uhr ab Parkplatz Siegerlandhalle \nAnmeldungen nimmt das Stadtmarketing Siegen ab sofort unter 0271-303 82822 oder unter kn@visitsiegen.de entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos.
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LOCATION:Aktives Museum Südwestfalen\, Am Obergraben 10\, 57072 Siegen
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SUMMARY:Jü­di­sches Le­ben im Sie­ger­land – Rund­gang ge­gen das Ver­ges­sen (Unterstadt I)
DESCRIPTION:„Nie wieder ist Jetzt !“ Mit Blick auf aktuelle politische Strömungen und im Gedenken an die vielen Deportationen durch den Nationalsozialismus\, auch hier in Siegen\, bietet das Siegener Stadtmarketing wieder drei kostenlose Führungen zum Thema „Jüdisches Leben im Siegerland“ an. Der Rundgang erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen und unter der fachkundigen Leitung von Frau Traute Fries. \nSonntag\, 22. März 2026 | 15:00-17:00 Uhr – Kernthemen sind die Deportationen \nTreffpunkt: Bahnhofsvorplatz Siegen \n  \nAnmeldungen nimmt das Stadtmarketing Siegen ab sofort unter 0271-303 82822 oder unter kn@visitsiegen.de entgegen. \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Jü­di­sches Le­ben im Sie­ger­land – Rund­gang ge­gen das Ver­ges­sen (Unterstadt II) mit Traute Fries
DESCRIPTION:„Nie wieder ist Jetzt !“ Mit Blick auf aktuelle politische Strömungen und im Gedenken an die vielen Deportationen durch den Nationalsozialismus\, auch hier in Siegen\, bietet das Siegener Stadtmarketing wieder drei kostenlose Führungen zum Thema „Jüdisches Leben im Siegerland“ an. Der Rundgang erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen und unter der fachkundigen Leitung von Frau Traute Fries. \nSonntag\, 29. März 2026 | 15:00-17:00 Uhr – Der weitere Umgang mit jüdischen BürgerInnen in Siegen \nTreffpunkt: Ab Siegerlandhalle \n  \nAnmeldungen nimmt das Stadtmarketing Siegen ab sofort unter 0271-303 82822 oder unter kn@visitsiegen.de entgegen. \nDie Teilnahme ist kostenlos.
URL:https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/3-stadtfuehrung-zum-juedischen-leben-im-siegerland-unterstadt-ii-mit-traute-fries/
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SUMMARY:"Zeitgeschichte reloaded. Rechtsextremismus und Populismus am Ende der Weimarer Republik" (mit Dieter Pfau\, Historiker)
DESCRIPTION:Im Frühjahr hält Historiker Dieter Pfau zwei VHS-Vorträge zu den Themen des Buchs „Christenkreuz und Hakenkreuz“. In dem Zusammenhang wird – in Kooperation mit dem ADFC-Siegen-Wittgenstein – eine Thementour mit dem Titel „Zeitgeschichte reloaded. Rechtsextremismus und Populismus am Ende der Weimarer Republik“ angeboten. \nDie Tour verläuft durch das Siegener Stadtgebiet mit Stationen in Weidenau (Kriegerehrenmal Haardter Berg)\, Niederschelden (Titelfoto des Buchs) und Siegen \n(Kaisergarten\, Nordplatz\, Siegener Marktplatz). Im Anschluss ist ein Ausklang im AMS geplant (bei gutem Wetter draußen).\nhttps://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/190764-rechtsextreme-und-populismus-in-weimarer-republik\nTreffpunkt: Bahnhof Weidenau\, 57076 Siegen \n 
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SUMMARY:Spurensuche auf dem Hermelsbacher Friedhof - 81 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus und dem Zusammenbruch des Dritten Reiches. In Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e. V.
DESCRIPTION:In diesem Jahr jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 81. Mal. Es gibt immer weniger Menschen\, die aus eigenem Erleben erzählen können von den Entwicklungen\, die in unserer Region zum Faschismus führten und zu einem Krieg\, der von deutschem Boden ausging und am Ende Europa und Deutschland verwüstete. Doch der Hermelsbacher Friedhof ist ein Geschichtsbuch in Steinen: Hier finden sich Spuren vieler wichtige Personen und Ereignisse der Stadtgeschichte vor 1945\, auch viele schmerzhafte Seiten. Sie handeln von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter\, der Verfolgung und Deportation der jüdischen Mitbürger*innen\, der Zerstörung der Stadt und der Leben vieler Menschen durch den großen Bombenangriff vom 16.12.194. Andere Seiten dieses steinernen Buches erzählen vom mahnenden Gedenken und dem Wandel der Erinnerungskultur nach 1945. Die Führung folgt den Spuren der jüdischen Gemeinde Siegen\, außerdem wird auf die Geschichte der Zwangsarbeiter im Siegerland sowie der Bombenopfer aus der Siegener Bevölkerung anhand einiger Schicksale eingegangen. \nRaimer Leng\, Pfarrer i.R.\, Ev. Vorsitzender der Ges. für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegen\nPeer Ball\, Vorstand Aktives Museum\, Leiter der AG Pädagogik\nSpontane Anmeldung vor Ort nicht möglich. Da der Eintritt frei und die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist\, bitten wir um eine vorherige Anmeldung über die vhs-Webseite (solange Plätze verfügbar sind). \nMänner bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.
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LOCATION:Hermelsbacher Friedhof\, Treffpunkt: Unterer Eingang\, Friedhof Hermelsbach\, Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:Feierabendtour mit Rundgang Zwangsarbeiter-Friedhof Fludersbach (Peer Ball\, Leitung Pädagogik-AK\, Vorstand AMS)
DESCRIPTION:Feierabend-Tour mit Peer Ball:  \nFührung über den Zwangsarbeiter-Friedhof Fludersbach Geschichte erfahren\, wo sie geschah:  \nBegleiten Sie uns am 12. Mai auf einer besonderen Tour! Am Dienstagabend laden wir – gemeinsam mit dem ADFC – herzlich dazu ein\, den Arbeitstag aktiv und informativ ausklingen zu lassen. Gemeinsam mit Peer Ball begeben wir uns auf eine Spurensuche in die Vergangenheit unserer Region. Historische Führung im Fokus Zentraler Bestandteil dieser Feierabend-Tour ist die Besichtigung des Zwangsarbeiter-Friedhofs am Fludersbach\, dem Erinnerungsort im Entstehen\, betreut durch das Aktive Museum Südwestfalen. Peer Ball wird durch die Anlage führen und Einblicke in die Schicksale der Menschen geben\, die während der NS-Zeit in unserer Region Zwangsarbeit leisten mussten. Hier haben wir Gelegenheit zur Reflexion über die regionale Erinnerungskultur. – \nTreffpunkt: 18:00 Uhr am Scheinerplatz\, Siegen \nAusklang in geselliger Runde Nach der Führung ist noch lange nicht Schluss: Wir möchten die Eindrücke gemeinsam sacken lassen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Wo genau wir einkehren (AMS\, Hammerhütte oder Gartenhaus)\, entscheiden wir spontan und je nach Wetterlage. \n📌 Anmeldung notwendig\, unter: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/190783-fahrt-zum-zwangsarbeiterfriedhof-fludersbach \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:E-Bike. Zwangsarbeit im 2. Weltkrieg in Geisweid
DESCRIPTION:Auf dieser Tour erkunden wir  im Siegener Norden (Weidenau und Geisweid) Orte\, an denen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten.\n\n\n\nNur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland fortbestehen.\nDies galt ebenso für das Siegerland als bedeutendem Rüstungsstandort.\nIm Herbst 1944 waren in der Region über 15.000 Menschen in Sklavenarbeitsverhältnissen beschäftigt.\n\n\n\nDie Zwangsarbeit war im Siegerland allgegenwärtig und sichtbar. Auf dieser Tour erkunden wir  in Siegen Weidenau und Geisweid Orte\, an\ndenen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten. An den Punkten werden die Umstände und Hintergründe auch mit Bildquellen näher erläutert.\nDie Tour führt dann über den Wellersberg und Panzerstrasse zum Hermelsbacher Friedhof.\nEine Tour für eBiker und geübte Bio-Biker.\n\nDie Tour endet in Siegen am  Obergraben im Aktiven Musueum Südwestfalen..\n\n\n\nweitere Informationen:hier\nGeschichte der Geisweider Eisenwerke in den Jahren 1933 – 1945  –  Das Dritte Reich und die Kriegszeit\nhttps://www.siwiarchiv.de/wp-content/uploads/2020/07/Zwangsarbeit-zusammengef.pdf\n\n\n\nin Kooperation mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e.V.\n->https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/\n\n\n\nFür diese Tour bitte in jedem Fall mit Angabe einer Telefonnummer bis zum 30. Mai anmelden  – rechts auf dem orangenen „Jetzt anmelden“\n\n\n\nTour für eBiker und geübte Bio-Biker
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SUMMARY:Bio-Bike: Zwangsarbeit in Dreis-Tiefenbach (mit Peer Ball\, Leitung Pädagogik-AK/Vorstand AMS)
DESCRIPTION:Zwangsarbeit und Verfolgte des Nationalsozialismus in Weidenau Ost und Dreis-Tiefenbach. Die Tour kann mit klassischen Fahrrädern (Bio-Bikes) gefahren werden. \nAuf dieser Tour erkunden wir im Siegener Norden und Dreis-Tiefenbach Orte\, an denen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten. \nNur durch den Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte konnte die Kriegswirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland fortbestehen. \nDies galt ebenso für das Siegerland als bedeutendem Rüstungsstandort.\nIm Herbst 1944 waren in der Region über 15.000 Menschen in Sklavenarbeitsverhältnissen beschäftigt. \nDie Zwangsarbeit war im Siegerland allgegenwärtig und sichtbar. Auf dieser Tour erkunden wir  in Siegen-Weidenau Ost und Dreis-Tiefenbach Orte\, an denen Zwangsarbeiter untergebracht waren und arbeiten mussten. An den Punkten werden die Umstände und Hintergründe auch mit Bildquellen näher erläutert.\nAuf dieser Tour bleiben wir im Tal\, daher ist die Tour auch mit Bio-Bikes (klassisches Fahrrad ohne Motor) fahrbar..\nSie endet in Siegen im Obergraben am Aktiven Museum Südwestfalen.. \nin Kooperation mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e.V.\n->https://www.aktives-museum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/ \nFür diese Tour bitte in jedem Fall mit Angabe einer Telefonnummer bis zum 20. Juni anmelden  – rechts auf dem orangenen „Jetzt anmelden“ \nTour auch mit Bio-Bikes (klassisches Fahrrad ohne Motor) fahrbar.. \nBei Fragen bitte Kontakt aufnehmen- via Kontaktformular  oder per Mail   uwe.eckmann@adfc-siegen.de \nHistorische Informationen: Peer Ball\, Aktives Museum Südwestfalen14:00 Uhr Siegen\, Scheinerplatz\, Uwe Eckmann\, Mail: uwe.eckmann@adfc-siegen.de \nAnmeldung notwendig\, unter: \nhttps://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/190779-zwangsarbeit-im-2weltkrieg-weidenau-netphen \n  \n 
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